<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>IdefixOnTour</title>
	<atom:link href="http://www.idefixontour.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.idefixontour.com</link>
	<description>Travels through Australia and Africa</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Apr 2010 09:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Our Photo Albums (updated 3 April 2010)</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2010/04/03/nog-een-album-pagina/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2010/04/03/nog-een-album-pagina/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 03:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2008/10/19/nog-een-album-pagina/</guid>
		<description><![CDATA[Naar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><p>If you do not want to read, you can always look at our photo album.<a href="http://www.idefixontour.com/ploggerb3/" target="_blank"><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2007/09/cam112.gif" alt="cam112.gif" /> </a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2010/04/03/nog-een-album-pagina/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Africa: Where have we been and where are we?</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2010/04/02/africa-where-have-we-been-and-where-are-we/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2010/04/02/africa-where-have-we-been-and-where-are-we/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/06/16/africa-where-have-we-been-and-where-are-we/</guid>
		<description><![CDATA[

Updated 03 April 2010, Switzerland
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2010/04/actual-route-africa-ytd-end.png" alt="actual-route-africa-ytd-end.png" /><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2010/04/actual-route-sa-total.png" alt="actual-route-sa-total.png" /><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2010/01/actual-route-namibia-until-14012010-re.png" alt="actual-route-namibia-until-14012010-re.png" /><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2010/04/actual-route-botswana-total.png" alt="actual-route-botswana-total.png" /><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2010/04/actual-route-zimbabwe-total.png" alt="actual-route-zimbabwe-total.png" /><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/actual-route-malawi-mozambique-re.png" alt="actual-route-malawi-mozambique-re.png" /></p>
<p><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/07/actual-route-zambia-re.png" alt="actual-route-zambia-re.png" /></p>
<p>Updated 03 April 2010, Switzerland</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2010/04/02/africa-where-have-we-been-and-where-are-we/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schönes Namibia (Teil II)</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/12/29/schones-namibia-teil-ii/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/12/29/schones-namibia-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/12/29/schones-namibia-teil-ii/</guid>
		<description><![CDATA[Unser nächstes Ziel war der versteinerten Wald (Petrified Forest). Den kurzen Rundgang fanden wir faszinierend.

Faszinierend, weil wir auf den ersten Blick gar nicht sahen, dass das Holz versteinert war.  Erst beim Anfassen spürten wir, dass es tatsächlich Stein und nicht Holz war. Da lagen meterlange Stücke von Baumstämmen herum und war wir waren sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser nächstes Ziel war der versteinerten Wald (Petrified Forest). Den kurzen Rundgang fanden wir faszinierend.</p>
<p><span id="more-368"></span></p>
<p>Faszinierend, weil wir auf den ersten Blick gar nicht sahen, dass das Holz versteinert war. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/dsc07608.JPG" alt="dsc07608.JPG" /> Erst beim Anfassen spürten wir, dass es tatsächlich Stein und nicht Holz war. Da lagen meterlange Stücke von Baumstämmen herum und war wir waren sehr erstaunt, dass diese exponierten Stücke, so gut erhalten geblieben waren &#8211; ca. 260 Mio. Jahre alt.</p>
<p>Am Nachmittag besuchten wir Twyfelfontein, wo wir Felsen-Galerien mit eingravierten Bildern der San besichtigten. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/dsc07634.JPG" alt="dsc07634.JPG" /> Die Nacht verbrachten wir bei Spitzkoppe, bekannt auch als Matterhorn of Africa. Ein wunderbarer Platz zum Übernachten. Es gibt auch dort Felsenzeichnungen von den San zu sehen, diese dürfen aber leider nicht mehr ohne Führer besucht werden. Die Führer waren viel zu teuer und daher verzichteten wir auf einen Besuch und fuhren am nächsten Tag nach Swakopmund, wo wir einige Tage blieben um zu Waschen, Einzukaufen, Fotos selektionieren, usw. Waren die Temperaturen bis jetzt in ganz Namibia sehr heiss, viel das Thermometer in Swakopmund auf ca. 20 Grad, was für uns, nach der gewohnten Hitze, eigentlich zu kalt war.</p>
<p>In Cape Cross, nahe von Swakopmund, liegt die bekannte Brutstätte von tausenden Seehunden. Ende November, anfangs Dezember werden die jungen Seehunde geboren, genau zu unserer Zeit, als wir da waren. Mit einer unglaublich romantischen Vorstellung bin ich nach Cape Cross gegangen und freute mich so sehr, diese Winzlinge zu sehen. Der Besuch entsprach nicht im Geringsten meinen schönen Vorstellungen und den ersten Schock bekam ich schon bei der Einfahrt zum Parkplatz. Dort krabbelten bereits verlorene oder verstossene Seehundebabies einsam im heissen Sand herum, zu weit von der Seehundekolonie entfernt, um dahin zurück zu finden. Bereits dieser erste Anblick schnürte mir die Kehle zu. Vor uns lag nun die wilde Küste mit tausenden Seehunden auf dem Strand oder auch im Wasser. An den Seehunden vorbei führte ein langer Holzsteg, wovon man die Tiere gut beobachten konnte. Der Gestank war überwältigend, das Gebrüll der Seehunde laut und die Atmosphäre unter den Seehunden war gespannt sowie aggressiv.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/dsc07944.JPG" alt="dsc07944.JPG" />  Überall krabbelten kleine schwarze Körper, die nach ihren Mamis riefen, Mamis kämpften ihren Weg zu ihren Babies frei. Es war mir unverständlich wie sich Mami und Baby in diesem Gewühl von Körpern überhaupt finden konnten. Die grossen Seehunde waren mit fremden Babies gar nicht zimperlich und manchmal konnten wir beobachten, wie ein kleines Tier von einem grossen Seehund durch die Luft geworfen wurde. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/dsc07973.JPG" alt="dsc07973.JPG" /> Zwischen den Seehunden lagen immer wieder kleine tote Babies. Ich kann kaum beschreiben, was für Gefühle in mir ausgelöst wurden. Es war abstossend, schrecklich und zugleich auch faszinierend. Irgendwann kam eine Frau mit einem Seehundebaby im Arm über den Holzsteg angerannt. Wahrscheinlich hatte dieses Kleine irgendwie den Weg auf den Steg gefunden und diese Frau versuchte es zu retten. Ihr Rettungsversuch war schwierig, denn sie rutschte auf dem Holzsteg aus und sie fiel hart, mit dem Seehund im Arm, auf den Boden. Ob die Seehundemutter ihr Baby an einem anderen Ort wieder finden würde? Ich weiss es nicht, aber die Verzweiflungstat dieser Frau konnte ich gut nachvollziehen. Die Natur ist grausam und dieser Ort hat es uns wieder einmal sehr nahe gebracht.</p>
<p>Eine von unseren letzten Destinationen in Namibia war Lüderitz. Nahe zu Lüderitz leben die wilden Wüstenpferde. Diese Pferde haben sich so angepasst, dass sie in dieser kargen Vegetation überleben können. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/dsc09581.JPG" alt="dsc09581.JPG" /> Sie benötigen nur alle drei Tage Wasser! Jeden Tag kommen duzende Wildpferde zur Wasserstelle zum Trinken. Es gibt eine Überzahl von Hengsten und dadurch ist die Stimmung an der Wasserstelle sehr gereizt. Die Tiere tänzeln nervös herum und immer wieder brechen Kämpfe zwischen den Hengsten aus. Dadurch lahmen viele von den Wildpferden. Die Überlebenschance von diesen verletzten Tieren scheint uns gering, da einige Gefahren auf sie lauern, wie bspw. braune Hyänen und Leoparden.<br />
Viele von den Pferden sind unglaublich graziös und schön, andere dagegen, sind durch das harsche Leben in der Wüste gezeichnet. Bei den Hengsten ist das Fell oft von vielen Narben gezeichnet.</p>
<p>Bei Mata Mata verliessen wir Namibia und traten somit in den Kgalagadi Transfrontier NP ein, wo wir die letzte Chance hatten, Löwen mit schwarzer Mähne zu entdecken!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/12/29/schones-namibia-teil-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten-Neujahr/Christmas-New Year</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/12/21/weihnachten-neujahrchristmas-new-year/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/12/21/weihnachten-neujahrchristmas-new-year/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 07:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/12/21/weihnachten-neujahrchristmas-new-year/</guid>
		<description><![CDATA[From home to home, and heart to heart, from one place to another
The warmth and joy of Christmas, brings us closer to each other.&#8211;Emily Matthews 
We will open the book.  Its pages are blank.  We are going to put words on them ourselves.  The book is called Opportunity and its first chapter is New Year&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>From home to home, and heart to heart, from one place to another<br />
The warmth and joy of Christmas, brings us closer to each other.&#8211;Emily Matthews </em></p>
<p><em>We will open the book.  Its pages are blank.  We are going to put words on them ourselves.  The book is called Opportunity and its first chapter is New Year&#8217;s Day.  ~Edith Lovejoy Pierce</em></p>
<p>Wir wuenschen allen eine schoene Weihnacht und ein gutes neues Jahr<br />
Agnes und Henk</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/12/21/weihnachten-neujahrchristmas-new-year/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schoenes Namibia (Teil I)</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/12/21/schoenes-namibia-teil-i/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/12/21/schoenes-namibia-teil-i/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 07:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/12/21/schoenes-namibia-teil-i/</guid>
		<description><![CDATA[Anfangs November verabredeten wir uns mit Stefan,  einem anderen Reisenden aus der Schweiz, in Rundu, um mit ihm zusammen die abgelegenen Orte im Norden von Namibia zu erkunden.

Zusammen besuchten wir den wunderschönen Etosha NP und alle drei waren wir von den vielen Tieren begeistert, die wir dort antrafen, u.a. eine grosse Gruppe Löwen mit dreizehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfangs November verabredeten wir uns mit Stefan, <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/img_2743.JPG" alt="img_2743.JPG" /> einem anderen Reisenden aus der Schweiz, in Rundu, um mit ihm zusammen die abgelegenen Orte im Norden von Namibia zu erkunden.</p>
<p><span id="more-359"></span></p>
<p>Zusammen besuchten wir den wunderschönen Etosha NP und alle drei waren wir von den vielen Tieren begeistert, <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/dsc05851.JPG" alt="dsc05851.JPG" /><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/dsc04817.JPG" alt="dsc04817.JPG" />die wir dort antrafen, u.a. eine grosse Gruppe Löwen mit dreizehn Tieren!<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/dsc05253.JPG" alt="dsc05253.JPG" /> Nach dem Etosha ging es weiter ins steinige Kaokoland, wo wir viele Wüstenelefanten in den Hoarisib und Hoanib Tälern entdeckten.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/img_2476.JPG" alt="img_2476.JPG" /> Wir waren erstaunt, dass wir so viele Wüstenelefanten antrafen. Grosses Glück hatten wir, dass die Flusstäler nicht ganz ausgetrocknet waren und so den Elefanten kleinere Abschnitte mit Wasser geblieben waren und wir konnten daher einige kleinere Herden antreffen.</p>
<p>Danach fuhren wir nach Epupa Falls und von da weiter nach Marienfluss über schwierige, steinige, felsige und unebene Strassen, obwohl wir den Van Zyl&#8217;s Pass umfahren sind. Dazu war es unglaublich heiss. Diese strapazigen Fahrten setzten mir ganz schön zu und ich zog es teilweise lieber vor, aus dem Auto auszusteigen und die schwierigen Passagen zu laufen und mit der Kamera festzuhalten! Die Landschaften, die wir bereisten, waren trotz ihrer Kargheit wunderschön und einzigartig. An den abgelegensten Orten lebten Himbas ursprünglich in kleinen Kraals <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/img_2547.JPG" alt="img_2547.JPG" /> und kamen, sobald sie die Autos hörten, anzurennen und hielten ihre offenen Hände hin, in der Hoffnung, dass sie etwas von uns bekommen würden! An einem Abend campierten wir wild und als es schon dunkel war, besuchte uns eine Gruppe Himba-Jungs. Sie standen etwa zehn Meter von uns entfernt und beobachteten uns neugierig, nichts weiter. Nachdem wir sie begrüssten, gab Stefan den Jungs eine Packung Guetzli und von mir bekamen alle ein Caramel-Bonbon, welche wir noch hatten. Sie freuten sich riesig darüber und verschwanden in der Dunkelheit.</p>
<p>Unsere nächste Etappe war das abgelegene Hartmannstal. Die Fahrt dorthin war zum Glück nicht mehr so beschwerlich und wir wurden bei der Ankunft mit dem Ausblick in eine herrliche Dünenlandschaft belohnt. In den Dünen verbrachten wir eine ruhige Nacht &#8211; wir waren die Einzigen weit und breit &#8211; und fuhren am nächsten Tag zurück nach Purros.<br />
Unbedingt wollten wir noch einen Tag im Flusstal bei Purros verbringen und hofften wieder, die seltenen Wüstenelefanten anzutreffen.<br />
Als wir in die Schlucht hinein fuhren, sahen wir nur einzelne Elefantenbullen. Beim Rückweg trafen wir auf eine Herde mit acht Tieren und da dort die Schlucht so eng war, hatten wir keine Chance die Elefanten zu überholen. Die Wüstenelefanten besitzen ein hitzigeres Gemüt als normale Elefanten und man sollte vermeiden, ihnen zu nahe zu kommen. Eine Elefantenkuh hatte das kleinste Elefantenbaby mit sich, das wir bis jetzt überhaupt sahen. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/12/dsc07434.JPG" alt="dsc07434.JPG" />Noch ein Grund um vorsichtig zu sein sowie Abstand zu halten! Wir warteten über eine Stunde, bis wir die Gruppe sicher überholen konnten. Vier Kilometer vor Purros entfernt und noch immer im Flussbett, brachen bei Stefans Auto die Bolzen der Lenkstange. Somit sass Stefan fest und konnte keinen Meter mehr weiter fahren. Nach einigem Beraten fuhren Henk und ich weiter, um Hilfe zu organisieren. Am nächsten Tag, kurz vor Mittag und nach ca. 300 km fahren, fanden wir Hilfe bei der Palmwag Lodge. Stefan hatte riesiges Glück, da die Palmwag umgehend ihren eigenen Automechaniker zu ihm sandte und wir hofften natürlich sehr, dass der Automechaniker Stefan helfen konnte. Noch am selben Tag kam der Mechaniker in Purros an und liess die Palmwag wissen, dass er sicher in Purros angekommen sei. Danach war für einen ganzen Tag funkstille und niemand wusste, was die Situation war, vom Mechaniker hatte niemand mehr was gehört. Die verantwortlichen Personen von Palmwag vermuteten, dass das Auto ihres Automechanikers ebenfalls eine Panne haben könnte und daher fuhr ein zweites Fahrzeug von Palmwag nach Purros. Um die Geschichte kurz zu machen, die Mitarbeiter des zweiten Fahrzeuges von Palmwag halfen ihrem Automechaniker und am dritten Tag, nachdem wir Stefan in Purros verlassen hatte, bekam er Hilfe und sein Auto konnte so repariert werden, dass er selber bis zur nächsten Toyota Garage in Windhoek fahren konnte. Stefan hatte abenteuerliche und sicherlich unvergessliche Tage hinter sich im Flusstal. Er bekam öfters nahen Besuch von Wüstenelefanten und bereits den ersten Abend musste er im Auto verbringen, da sich neugierige Wüstenlöwen nur ein paar Meter von ihm entfernt niederliessen und erst am nächsten Morgen weiter zogen. Afrika ist ein spannendes Reiseland, unvergesslich, aber auch das Land, wo man immer Hilfe bekommt, wenn man sie braucht! An alle Mitarbeiter von Palmwag einen herzlichen Dank für so viel Support.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/12/21/schoenes-namibia-teil-i/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Moremi Nationalpark</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/11/05/moremi-nationalpark/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/11/05/moremi-nationalpark/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/11/05/moremi-nationalpark/</guid>
		<description><![CDATA[Die Anfahrt in den Central Kalahari NP war so anstrengend gewesen, so dass wir uns nach der Reparatur von Idefix (Bolzen in der Blattfeder ersetzt, siehe &#8220;Wenn der Schaden uns vor Schaden bewahrt&#8221;) entschieden, die Central Kalahari abzuschreiben und früher als geplant nach Maun zu fahren.
 
In Maun angekommen, fragten wir umgehend bei &#8220;Park and Wildlife&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfahrt in den Central Kalahari NP war so anstrengend gewesen, so dass wir uns nach der Reparatur von Idefix (Bolzen in der Blattfeder ersetzt, siehe &#8220;Wenn der Schaden uns vor Schaden bewahrt&#8221;) entschieden, die Central Kalahari abzuschreiben und früher als geplant nach Maun zu fahren.</p>
<p><span id="more-346"></span> </p>
<p>In Maun angekommen, fragten wir umgehend bei &#8220;Park and Wildlife&#8221; an, ob wir noch ein paar Tage im Moremi dazubuchen könnten. Dabei erfuhren wir, dass im Moremi sämtliche Campingplätze, ausser South Gate und Xaxanaka, privatisiert wurden. In South Gate konnten sie uns noch Camping anbieten, was uns aber nicht zusagte. Nach einem weiteren Nachfragen, ob wir den nicht auf einem der Reserveplätze in Xaxanaka stehen könnten, klappte es und wir bekamen drei zusätzliche Nächte in Xaxanaka!</p>
<p>Vor zwei Jahren wurden in fast allen Nationalpärken in Botswana u.a. die Dusch- und WC-Häuser neu gebaut und durch die EU mit 50 % mitfinanziert. Trotz Beitrag der EU bezahlen auch die EU-Bürger die höchsten Eintritts- und Campingkosten. Die meisten Campingplätze in den Nationalpärken wurden diesen Oktober privatisiert und kosten neu pro Person und Nacht 50 Dollar, dazu kommen noch die Parkgebühren! Die Nationalpärke in Botswana waren schon vor dieser Veränderung teuer und es wird interessant sein, ob die Privatfirmen einen Mehrwert bringen werden oder ob es für den Besucher einfach höher Kosten sein werden! Wir sind froh, dass wir Botswana schon gut bereist haben, denn wir finden dieses neue System stossend.   </p>
<p>Im 2003 waren wir zum ersten Mal in Botswana und besuchten den Moremi NP. War der Park im Jahr 2003 staubig, trocken und braun, war er dieses Jahr grün und nass, eigentlich so, wie man sich ein Delta aus unzähligen Wasserläufen vorstellt. Durch das viele Wasser waren die Strassen schwieriger zu befahren und in einem schlechteren Zustand als bei unserem ersten Besuch.</p>
<p>Kaum sind wir in Xaxanaka angekommen, bekamen wir von einem riesigen Elefantenbullen besuch, was natürlich ganz spannend war. Der Elefant blieb ungefähr eine halbe Stunde in unserer Nähe und wir konnten ihn in aller Ruhe beobachten und fotografieren, wobei ich ihm ein &#8220;bisschen&#8221; zu nahe kam, was er mir unmissverständlich zu verstehen gab. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/11/dsc01846.JPG" alt="dsc01846.JPG" />Nun, ich musste mich unverzüglich zurück zu ziehen&#8230; na, ja, ich tat dies ohne weiteres Nachfragen&#8230;<br />
Übrigens Elefanten laufen in der Regel auf so leisen Sohlen, dass man sie oft erst sieht, wenn sie fast zum Greifen nahe sind. <br />
Morgens und abends flogen duzende der wunderschönen Carmine Bee-Eater <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/11/dsc02143.JPG" alt="dsc02143.JPG" />ins Camp und zeigten dabei ihre roten Bäuche, die mit dem Sonnenuntergang noch röter und schöner als sonst leuchteten.</p>
<p>Am zweiten Tag im Park trafen wir auf zwei herrliche Löwen. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/11/dsc02963.JPG" alt="dsc02963.JPG" />Wir konnten beobachten wie sie eine riesige Büffelherde verfolgten. Beide Löwen lauerten im Gebüsch auf die Büffel. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/11/dsc03009.JPG" alt="dsc03009.JPG" />Wir waren so überrascht zu sehen, dass nicht die Löwen die Büffel angriffen, sondern umgekehrt. Die Büffel standen mit der Nase im Wind <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/11/dsc03028.JPG" alt="dsc03028.JPG" />und rochen die Löwen. Immer mehr Büffel liefen zusammen mit der Nase in der Luft und schlussendlich zog eine grosse Gruppe Büffel Richtung Löwen. Die Löwen gaben ihren Angriff auf, entdeckt durch die Büffel waren sie chancenlos. Wow, was hatten wir für ein Glück, so was zu sehen.</p>
<p>Nach drei Nächten in Xaxanaka freuten wir uns auf einen Ortwechsel und fuhren zu unserem gebuchten Platz in Third Bridge. Um nach Third Bridge zu gelangen mussten wir über die einfachen Holzbrücken bei Fourth Bridge und Third Bridge fahren. Die Brücken sahen nicht sehr stabil aus, eigentlich eher wie Holzflosse, die bis zu den Böschungen ragten, doch die Brücken haben Idefix problemlos getragen und wir erreichten sicher unser Camp. Third Bridge war in der Zwischenzeit privatisiert, was man dem Dusch- und WC-Block nicht ansah, denn die WC&#8217;s funktionierten genau so schlecht wie in Xaxanaka und sauberer waren sie auch nicht. Nach unserem Mittagessen bekamen wir Besuch von aufdringlichen Pavianen. Diese &#8220;Affen&#8221; gingen uns mit ihren Attacken derart auf die Nerven, dass wir unsere sieben Sachen wieder zusammen packten und nach Xaxanaka zurückkehrten, obwohl wir für zwei Nächte in Third Bridge gebucht hatten. In Xaxanaka stellten wir uns, für eine Nacht, wieder auf den Reserveplatz und fuhren am nächsten Tag nach North Gate, wo wir eine Nacht auf dem Platz von netten Holländern stehen konnten.</p>
<p>Auf North Gate hatten wir uns am meisten gefreut. Wir hatten North Gate so schön in Erinnerung, wie wir herrlich am Fluss stehen und die Tiere beobachten konnten. Da es aber dieses Mal so viel Wasser hatte, waren viele von den Strassen, die am Fluss entlang mäanderten, überflutet und die Fahrt mit Idefix auf den engen Umgehungsstecken durch Gebüsch und Hecken waren keinen Spass, da wir immer wieder Äste trafen, die sich entlang am Auto kratzten.<br />
Seit ein paar Tagen schmerzte Henks Schulter. Für ihn waren die Fahrten im Park anstrengend und so strichen wir unsere letzte Nacht in North Gate und fuhren zurück nach Maun, damit er sich etwas erholen konnte.</p>
<p>Nach Maun fuhren wir weiter nach Tsodilo Hills, wo wir Felsmalereien der San bewundern konnten. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/11/img_2180.JPG" alt="img_2180.JPG" />Als wir den Park verliessen kauften wir den Frauen aus dem Dorf noch ein paar Halsketten ab. Die Halsketten waren sehr schön gefertigt und sie verkauften sie zu einem fairen Preis. Ich fragte die Frauen, ob es in Ordnung ist, wenn wir ein Foto von ihnen machen würden. Sie meinten ja, aber machten, wie so oft in Afrika, eine ziemlich ernste Miene dazu. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/11/img_2199.JPG" alt="img_2199.JPG" />Als ich ihnen das Digitalfoto zeigte, bückten sie sich alle über die Kamera und lachten dabei so richtig herzhaft, als sie sich im Bild sahen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/11/05/moremi-nationalpark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Schaden uns vor grösserem Schaden bewahrt!</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/10/26/wenn-der-schaden-uns-vor-grosserem-schaden-bewahrt/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/10/26/wenn-der-schaden-uns-vor-grosserem-schaden-bewahrt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 07:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/10/26/wenn-der-schaden-uns-vor-grosserem-schaden-bewahrt/</guid>
		<description><![CDATA[Oh, wie haben wir uns gefreut, dass wir noch ein zweites Mal in den Central Kalahari NP fahren werden.
 
 Das erste Mal waren wir im Juni (Winter) da und wir freuten uns so sehr, den Park noch einmal in einer anderen Jahreszeit (Frühling) weiter zu entdecken. Wird die Kalahari-Landschaft anders aussehen als im Winter oder nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, wie haben wir uns gefreut, dass wir noch ein zweites Mal in den Central Kalahari NP fahren werden.</p>
<p><span id="more-340"></span> </p>
<p> Das erste Mal waren wir im Juni (Winter) da und wir freuten uns so sehr, den Park noch einmal in einer anderen Jahreszeit (Frühling) weiter zu entdecken. Wird die Kalahari-Landschaft anders aussehen als im Winter oder nicht, oder ist der Unterschied der Jahreszeiten in der Wüste zu minimal, um zu sehen, werden wir andere Tiere antreffen?</p>
<p>In Ghanzi deckten wir uns mit Lebensmittel, Diesel und frischem Wasser ein und verbrachten auf einer Game-Farm, mit Wasserloch beim Camping, zwei herrliche Tage. Das Wasserloch wurde regelmässig von Wasserböcken, den scheuen Elands, Zebras, Gnus und Giraffen besucht.<br />
Am nächsten Tag ging es los und beide trugen wir vor lauter Vorfreude ein &#8220;big smile&#8221; im Gesicht. Wir wurden vorgewarnt, dass wir aufgrund des Tiefsandes für die 190 km zum Park rund 6-7 Stunden Fahrtzeit benötigen werden. Die ersten 100 km führten über eine Schotterpiste und wir meisterten diese Strecke in etwas mehr als einer Stunde, bis wir die Schotterpiste verlassen mussten. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/10/img_2075.JPG" alt="img_2075.JPG" />Danach krochen wir mit 25 km/h durch den Tiefsand. Nach fast drei Stunden fahren, für rund 60 km, erreichten wir die Parkgrenze und rechneten noch mit einer weiteren Stunde bis zum Parkeingangstor, wo sich das Parkbüro befindet. Ich war so froh, dass die lange Fahrt nun bald ein Ende haben würde, denn es war unglaublich heiss, richtig drückend und beide waren wir total verschwitzt. Einen Kilometer nach der Parkgrenze riss uns unerwartet eine Warnhupe mit aufleuchtender Warnlampe aus unserer Lethargie. Oh Gott, oh Gott, was ist den jetzt? Henk stellte sofort den Motor ab und wir schauten uns ratlos an. Die Warnlampe betraf die hintere Differenzialsperre, welche wir bis anhin noch nie benutzt hatten. Henk stieg aus dem Auto aus, damit er unter das Auto schauen konnte. Kaum verschwand er hinter dem Auto, hörte ich ihn rufen, dass wir einen von unseren Frischwassertanks verloren hätten. &#8220;Hähhh&#8221;? Henk war schon unter dem Auto, als ich Richtung verlorenen Wassertank lief, der ca. 50 m hinter uns auf der Sandstrasse lag. Auf halbem Weg kehrte ich zielbewusst zu Idefix zurück, da ich es keine gute Idee mehr fand, alleine durch Löwenland zu laufen. Dies klingt jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben, aber wir hatten in den letzten Monaten viele, viele Löwen gesehen und das Risiko war schlicht und einfach da, dass ein Löwe plötzlich aufkreuzen würde. Nachdem Henk den Schaden unter dem Auto begutachtet hatte, liefen wir zu zweit zum verlorenen Wassertank, um ihn zum Auto zurück zu tragen. Henk erklärte mir in der Zwischenzeit, dass das Gehäuse, das unsere beiden Frischwassertanks trug, in der Mitte gebrochen war und dass er den zweiten Wassertank ebenfalls abmontieren wird.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/10/img_2076.JPG" alt="img_2076.JPG" /> Ui, ui, da hockten wir mitten in der Wüste im Niemands- oder besser gesagt im Löwenland, 25 km vom Einganstor des Parkes entfernt, kein anderes Auto hat uns auf dem Weg in den Park passiert, Probleme mit unserem Trinkwasser sowie einer aufleuchtenden Warnlampe mit Warnhupe und als wäre dies noch nicht genug, zogen auch noch Regenwolken auf.<br />
Während dem Henk unter dem Auto den zweiten Wassertank abmontierte, patrouillierte ich in der Hitze ums Auto herum und hielt Ausschau nach Löwen. Henk bekam den Wassertank nicht ab, da er mit 60l Wasser zu schwer war. Einfach ablassen konnten wir das Wasser nicht, denn wir wussten ja nicht, wie lange wir alleine in der Wüste ausharren mussten und somit war das Trinkwasser zu kostbar. Mit einem Ansaugschlauch konnten wir das Wasser schlussendlich in unseren 10 L Wassersack umfüllen, um diesen dann immer wieder in den bereits geretten Wassertank umzuleeren. Am Schluss hatten wir rund 50 l Trinkwasser gerettet und der zweite Tank war nun auch abmontiert. Was hatten die Wassertanks mit der Differenzialsperre zu tun? Wurde ein Kabel verletzt oder die Differzialsperre irgendwie eingelegt? Wir bewegten die Schaltung der Differenzialsperre ein und aus und konnten doch keinen Unterschied feststellen. Bei der weiteren Inspektion unter dem Auto entdeckte Henk zudem dass ein Bolzen der Blattfeder gebrochen ist. Mann, oh Mann, oh Mann, dass wird immer Besser! In der Zwischenzeit hatte es so richtig angefangen zu regnen und wir flüchteten ins Auto. Nein, nein, Regen war nicht genug, so kam nach dem Regen auch noch der Hagel. Wir waren in der Wüste gestrandet, es regnete, hagelte und später zeigte sich auch noch ein Regenbogen. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/10/img_2091.JPG" alt="img_2091.JPG" />Nach langem Beraten und wenig Erfahrung mit Differenzialsperre kamen wir zum Schluss, dass ein Kabel beschädigt sein muss und wir wieder zurück nach Ghanzi fahren werden, aber nicht mit dieser eingeschalteten Warnhupe, ansonsten würden wir  Ghanzi mit einem Gehörschaden erreichen.  Nach einigem Suchen konnten wir die Warnhupe unterbrechen und fuhren langsam und ganz vorsichtig auf sandiger Strasse mit einer defekten Blattfeder nach Ghanzi zurück. Um Mitternacht erreichten wir erleichtert Ghanzi.</p>
<p>Eine Garage vor Ort<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/10/img_2114.JPG" alt="img_2114.JPG" /> konnte den gebrochenen Bolzen der Blattfeder ersetzen und Henk funktionierte unseren Abwassertank zum Frischwassertank um, sodass wir immerhin noch 30 Liter Trinkwasser im Auto für die weitere Reise haben.</p>
<p>Leider war der Alluminiumrahmen für die zwei 60 Litertanks zu schwach und brach in der Mitte in zwei. Die Idee des Innenausbauers war gut, funktioniert aber auf Dauer nicht und wir mussten unsere Wassertanks in Ghanzi zurück lassen. Der weit grössere Schaden hätte aber durch den gebrochenen Bolzen in der Blattfeder verursacht werden können. Die Alarmhupe der Differenzialsperre wurde durch ein defektes Kabel verursacht und konnte leicht durch Henk repariert werden.</p>
<p>Leider haben wir nur die Parkgrenze erreicht und konnten den Nationalpark nicht wie geplant weiter entdecken. Definitiv ist, 200 km in der Wüste abschleppen, hätte uns ein Vermögen gekostet.  Wir sind so froh über unsere treuen Schutzengel!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/10/26/wenn-der-schaden-uns-vor-grosserem-schaden-bewahrt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>No Comment/Kein Kommentar</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/10/17/no-commentkein-kommentar/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/10/17/no-commentkein-kommentar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 07:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/10/17/no-commentkein-kommentar/</guid>
		<description><![CDATA[Due to SPAM comments cannot be posted, please use our e-mail address instead.
Leider werden wir mit SPAM via Comments ueberhaeuft. Bitte benutzt unsere E-Mail-Adressen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Due to SPAM comments cannot be posted, please use our e-mail address instead.</p>
<p>Leider werden wir mit SPAM via Comments ueberhaeuft. Bitte benutzt unsere E-Mail-Adressen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/10/17/no-commentkein-kommentar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ZigZag</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/10/04/zigzag/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/10/04/zigzag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 11:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/10/04/zigzag/</guid>
		<description><![CDATA[After our kayaking in Sydney Harbour we thought we will do some zigzagging in Africa as well.

Although we spend almost a year in Australia we did not have enough time to enjoy everything (a lifetime is not even enough). What bothered us, was that once we were on the grand circle we had to keep [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>After our kayaking in Sydney Harbour we thought we will do some zigzagging in Africa as well.</p>
<p><span id="more-331"></span></p>
<p>Although we spend almost a year in Australia we did not have enough time to enjoy everything (a lifetime is not even enough). What bothered us, was that once we were on the grand circle we had to keep going. Leaving places too early and not seeing some of the things we were interested in altogether was not nice. At a very early stage, I think we were still in Oz, we decided not to drive home as planned but limit ourselves to the Southern African countries. We have now spend more of half our time in Africa and we are glad that we could and can take the time to revisit some places or see more of a country.</p>
<p>After our pleasant time in Mozambique we had the opportunity to visit the Kruger NP again. The first time was very disappointing, we hardly did see interesting animals although we spend over a week in the park. This time we had booked another 10 days and, with the exception of Punda Maria, other camps than the first time. If you need tips on what the most interesting places are, we can tell you. The animal sightings were much better and in general we liked the park a lot better. It is still not on the top of our list but close to it now.</p>
<p>Zimbabwe was our real goal after Mozambique and getting ourselves and Idefix ready again in Nelspruit. The bordercrossing at Beitbridge is indeed one to avoid as the plague. The chaos on the Sunday when we crossed was apparently less than normal. Still, it took us two hours to cross without using any of the &#8216;Runners&#8217; on the Zimbabwean side. Efficient, unfriendly South Africans were followed by a less efficient system and friendly Zimbabwean officials.</p>
<p>Gonarezhou NP was our first major destination. Like we experienced during our first time in Zim, not everything is in order (yet). At the gate and the main camp the water was not running. We decided to go for one of the other larger campgrounds instead of one of the bushcamps. With only a very few (but very nice!) other visitors in the park we had the place practically to ourselves. Only a few elephants spend the night with us at the campsite.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/10/dsc08777.JPG" alt="dsc08777.JPG" /> We just had 3 nights in the northern part of the park and only scratched the surface of what there is to see. This is definately a park to be explored further. The must-see (you were right Doug) is the view from the top of the Chilojo Cliffs.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/10/img_1866.JPG" alt="img_1866.JPG" /> </p>
<p>Our next new destination was Greater Zimbabwe. Again we were welcomed after such a long time without much tourists. This also happened again in Bulawayo and Hwange NP. The Supervisor introduced us to the night guard (we love to guard you..). After a very interesting tour given by Lovemore we decided to drive to Antelope Game Park. By the way: the region aroung GZ is to be further explored as well&#8230;</p>
<p>Unfortunately Antelope was closed for a private function so we arrived after more kilometers than necessary in Bulawayo. The Jacarandas and other trees were blooming at the municipal campground. Also here it was still visible how beautiful the place once was. When we were there the ablutions were fitted with new lights, let&#8217;s hope more tourists and their money will bring this place to it&#8217;s former glory again.</p>
<p>Hwange NP was on the top of our list after our last trip through Zim. This time we knew where we wanted to stay and were not disappointed. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/10/dsc09641.JPG" alt="dsc09641.JPG" />Have a look at our photo album to see why. We had the pleasure to invite some more people without a reservation (the system is bad in SA and Bot as well) to our campsite. This proved to be very pleasant. We now have a better understanding of Potjie cooking and a new bread recipe (thanks Eduard and Milda!) as well as an invitation to be shown around Pretoria (thanks Hannelore!).<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/10/dsc09116.JPG" alt="dsc09116.JPG" /></p>
<p>When travelling such a long time one meets a lot of people and we had many tips on good places to stay as well. Seyanti Safari Lodge in Kazungula is one of the best &#8217;secrets&#8217; shared with us. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/10/img_1981.JPG" alt="img_1981.JPG" />Our stay here and a great cruise on the Chobe River were our award of getting back to Botswana. Charles, our guide on the cruise informed us about the upcoming National Holidays and warned us that on Independance day it very often rains. After the sticky heat in Vic Falls we were happy it was a bit cooler in Bots. To our surprise Charles had been right though, it rained a few days later, on the 30th of September.</p>
<p>Although not as special as Hwange or Chobe, we also wanted to see Khama Rhino Sanctuary again. This small park is not spectacular but nice with beautiful campsites. The special experience we had here was that Idefix was seen as &#8216;Mother (or is it Father?)&#8217; by two lonely ostrich-chicks.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/10/dsc00495.JPG" alt="dsc00495.JPG" /></p>
<p>Now, for the second time in Gaberone we will continue zigging or zagging through Botswana before we will enter new territory: Namibia.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/10/04/zigzag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mozambique</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/09/02/mozambique/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/09/02/mozambique/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 14:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/09/02/mozambique/</guid>
		<description><![CDATA[Mozambique, Mozambique hat dies nicht ein wunderbarer Klang? Für mich klingt es sehr exotisch und nach Abenteuer.

Mozambique hat kilometerlange, weisse Sandstrände, die mit Muscheln geziert sind, Kokospalmen so weit das Auge sieht, warmes Meer und wie überall in Afrika eine unglaublich junge Bevölkerung (ca. 50 % der Einwohner sind unter 15 Jahre alt!).
Von Malawi aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mozambique, Mozambique hat dies nicht ein wunderbarer Klang? Für mich klingt es sehr exotisch und nach Abenteuer.</p>
<p><span id="more-316"></span></p>
<p>Mozambique hat kilometerlange, weisse Sandstrände, die mit Muscheln geziert sind, Kokospalmen so weit das Auge sieht, warmes Meer und wie überall in Afrika eine unglaublich junge Bevölkerung (ca. 50 % der Einwohner sind unter 15 Jahre alt!).</p>
<p>Von Malawi aus fuhren wir über einen kleinen Grenzübergang (Chiponde) nach Mozambique. Die Zollformalitäten konnten wir schneller abwickeln, als uns von anderen Reisenden angedroht wurde und nach etwas über eine Stunde waren wir in Mozambique. Unser Ziel war Nacala, das in der Nähe von Ilha de Mozambique liegt, das noch zwei Tagesreisen entfernt lag. Da die von uns gewählte Strecke, weit weg von allen Touristenorten lag, gab es für die erste Übernachtung keinen Campingplatz. Auf unserer GPS-Karte (TA) war ein Picknick-Platz eingetragen und wir hofften, dass sich dieser Platz für unsere Übernachtung eignen würde. Da die Sandstrasse in einem sehr schlechten Zustand war, <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/img_1579.JPG" alt="img_1579.JPG" />konnten wir nicht mehr als 35 km/h fahren und als wir endlich den ersehnten Picknick-Platz erreichten war es Nacht. Dieser Platz eignete sich schlecht für die Übernachtung, aber da es bereits so dunkel war, wollten wir nicht mehr weiter fahren. Es ist gefährlich in Afrika nachts zu fahren, es gibt zu viele Menschen und Tiere auf der Strasse und natürlich keine Beleuchtung. Kurz bevor wir den Picknick-Platz erreichten, sahen wir Menschen am Strassenrand, die wollten wir fragen, ob es möglich war, dort bei diesem Platz oder bei der Dorfschule zu übernachten. Als wir die paar 100m zurück fuhren, war keine Leute weit und breit mehr zu sehen, dazu waren alle Hütten dunkel. Nach einiger Zeit suchen, stiessen wir auf eine Gruppe junger Leute. Henk stieg aus dem Auto aus, um mit ihnen zu sprechen. Dummerweise hatten die Leute so viel angst vor uns, dass sie alle davon liefen und sich im Gebüsch versteckten. Henk stand schlussendlich ganz alleine da, mit erhobenen Händen. Trotz unserem Stress einen Schlafplatz zu finden, mussten wir über dieses Erlebnis lachen, hatten aber auch gelernt, dass wir einen Campingplatz bei Licht suchen müssen. Schon bei Tageslicht stellten wir fest, dass diese Route nicht all zu oft von Weissen befahren wird, da einige der kleinen Kinder davon rannten, wenn sie uns sahen und nicht wie üblich uns zu winkten.<br />
So blieb uns nichts anderes übrig, um weiter zu fahren. Zum Glück war der nächst grössere Ort (Malema) nicht mehr weit. Das erste grössere Gebäude, welches wir sahen war ein Spital. Dort hielten wir an und erkundigten uns, ob wir auf dem Spitalgelände übernachten könnten. Du kannst Dir sicher vorstellen, dass die Spitäler in Schwarzafrika nicht ganz gleich sind, wie bei uns in Europa. Da gab es keinen Empfang oder eine Anmeldung und wir konnten niemanden finden, der englisch sprach. Wir sprachen mit Spitalbesuchern, die einige Wörter englisch sprachen. Sie deuteten uns an zu warten. Wir wussten nicht auf was wir warteten, aber wir entschieden uns dies zu tun, denn allzu viele Möglichkeiten hatten wir nicht. Wir warteten und warteten und warteten, bis die zwei Besucher uns schlussendlich andeuteten, ihrem Moped nach zu fahren. Wohin, wir hatten keine Ahnung, wir fuhren ihnen aber dennoch hinten nach. Nach 5 Minuten waren wir am Ziel: bei einem Hotel. Der eine Spitalbesucher übernahm für uns die Kommunikation und klärte ab, dass wir auf dem sicheren Hotelgelände campieren konnten. Das war ja super, gab es auch ein WC, welches wir benutzen konnten? Nein, es gab kein WC. Falls wir ein WC wünschten, müssten wir ein Hotelzimmer für die Nacht nehmen. Wir versuchten noch über den Zimmerpreis zu verhandeln, da wir ja nur das WC benützen wollten, die Hotelangestellte blieb aber hart und wir mussten den vollen Zimmerpreis bezahlen (dies ist in Afrika üblich, da wird über jeden Preis verhandelt). Nun hatten wir das Interesse unseres Helfers vom Spital geweckt. Er wollte wissen, ob wir tatsächlich im Auto schlafen wollten, wenn wir doch ein so (für ihn) schönes Hotelzimmer hatten! Für ihn war es unvorstellbar, dass wir im Auto einen höheren Komfort als in diesem Zimmer hatten. Das Hotelzimmer war nach unserem Massstäben sehr einfach, aber ich denke, für unseren Helfer, war es vielleicht das schönste Zimmer, das er je gesehen hat, denn die Menschen in Mozambique sind sehr, sehr arm. Unendlich müde und dankbar, dass wir eine sichere Übernachtung gefunden hatten, vielen wir in dieser Nacht (im Idefix) in einen traumlosen Schlaf. Am nächsten Morgen frühstückten wir wie richtige Camper vor unserem Auto und wir waren bestimmt ein seltsames Bild.<br />
Die zweite Übernachtung war auf einem Campingplatz an einem kleinen Damm. Die schlechten Strassen setzten uns zu, vor allem Henk, er hatte durch die strapaziösen Strassen fast einen Hexenschuss bekommen. Am Tag darauf erreichten wir endlich Nacala, wo wir nach einigem Suchen unseren gewünschten Campingplatz am Meer fanden. Damit wir uns vor der strengen Fahrt erholen konnten, blieben wir dort drei Nächte, bis wir nicht mehr länger warten konnten und endlich nach Ilha de Mozambique fuhren. Nacala war übrigens der nördlichste Punkt unserer Afrikareise.</p>
<p>Ilha de Mozambique ist&#8230; ja, was? Atemberaubend, unvergesslich, interessant, voller Ruinen, exotisch, farbenreich, arm, aber auch reich durch seine fröhlichen und freundlichen Bewohner, so wie ich mir Kuba vorstelle.<br />
Damit wir die Insel so richtig geniessen konnten, entschieden wir uns auf der Insel ein Hotelzimmer zu nehmen, da es auf Ilha de Mozambique kein Camping gibt. Wir stellten Idefix auf dem gesicherten Parkplatz unseres Hotels ab und genossen ein richtiges Bett sowie ein eigenes Badezimmer in unserem Zimmer. Ilha de Mozambique ist sicher für Touristen, so dass wir uns auch am Abend frei auf der Insel bewegen und die fantastische Küche von Ilha richtig genießen konnten. Die Kinder auf der Insel sind alles andere als scheu. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/img_1651.JPG" alt="img_1651.JPG" /><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/img_1647.JPG" alt="img_1647.JPG" />Oft fragten sie nach &#8220;Foto&#8221;, wenn sie unsere Kamera sahen und wollten danach Selbstverständlicherweise das digitale Bild auf der Kamera sehen und dabei selber auf alle Knöpfe drücken. In den Ruinen leben viele Familien und manchmal sieht es so aus, als ob ihnen bald das obere Stockwerk auf den Kopf fällt. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/img_1700.JPG" alt="img_1700.JPG" /><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/img_1633.JPG" alt="img_1633.JPG" />Vor dem Bürgerkrieg waren es die Herrschaftshäuser der Portugiesen, die aber alle miteinander wegen des Bürgerkrieges die Insel verliessen. Von diesem Prunk ist nur noch wenig zu sehen und die Häuser sind nur teilweise wieder renoviert worden.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/img_1683.JPG" alt="img_1683.JPG" /><br />
Für uns zählten diese Tage auf der Insel zu den schönsten unserer gesamten Reise und wir werden die Eindrücke in unseren Herzen bewahren und hoffentlich, irgendwann wieder nach Ilha für ein paar Tage zurück kehren.</p>
<p>Nun fuhren wir Richtung Süden und machten einige Abstecher zum Meer, wo wir jeweils mehrere Tage blieben, um Strand und Meer zu geniessen. Für richtige Beachferien sind wir allerdings noch zu früh in der Saison (es ist noch immer Winter) und es ist noch nicht so heiss, wie wir uns dies für Badeferien wünschen würden. So genossen wir vor allem Strandspaziergänge.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/img_1783.JPG" alt="img_1783.JPG" /><br />
<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/dsc02710.JPG" alt="dsc02710.JPG" />Der allerschönste Platz am Meer war für mich Farol der Barra bei Inhabame, wo wir die Buckelwale vom Strand aus beobachten konnten.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/dsc07036.JPG" alt="dsc07036.JPG" /> Der Campingplatz liegt auf einer Düne und die Sicht aufs Meer ist einzigartig schön. So sassen wir auf unserem schönen Platz, gerüstet mit Fernglas und Kamera und genossen die atemberaubende Aussicht sowie die Wale, wie sie schwammen, sprangen und dadurch riesige Wasserfontänen in die Luft spritzten. Glaub mir, es ist noch viel schöner, als dass ich es beschreiben kann. Der Höhepunkt war eine Fahrt in einem Schlauchboot, das uns direkt zu den Walen brachte. Die Wale waren zum Greifen nahe. Ein Fisch mit einer Länge von 25 m, der mit seinem Kalb direkt neben dem Gummiboot schwimmt.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/09/img_1772.JPG" alt="img_1772.JPG" /> Was für unvergesslichen Augenblicke einer Reise, nicht?</p>
<p>Nach fast einem Monat Mozambique sind wir für ein paar Wochen ins Schlaraffenland Südafrika zurückgekehrt. Es ist total schön, nach Monaten wieder in reich bestückten Supermärkten einzukaufen.</p>
<p>Idefix hat sich wiederum super bewährt. Zurück in Südafrika haben wir zwei von den vier Stossdämpfern ersetzen lassen und freuen uns auf die Weiterfahrt in den Krüger.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/09/02/mozambique/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
