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	<title>IdefixOnTour &#187; Short Stories</title>
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	<description>Travels through Australia and Africa</description>
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		<title>Kurzgeschichte Ndumo NP</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ndumo NP ist ein kleiner Nationalpark in Südafrika an der Grenze zu Mozambique und liegt weit weg von Allem.   Obwohl der Park sehr klein ist, hat er eine grosse Vielzahl von Tieren, wie Nashörner, Giraffen, verschiedene Böcke, Krokodile, usw. sowie bezaubernde Natur zu bieten. Dieser Park ist einer der Top-Nationalpärke für Vogelkundige. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ndumo NP ist ein kleiner Nationalpark in Südafrika an der Grenze zu Mozambique und liegt weit weg von Allem.</p>
<p><span id="more-284"></span> </p>
<p>Obwohl der Park sehr klein ist, hat er eine grosse Vielzahl von Tieren, wie Nashörner, Giraffen, verschiedene Böcke, Krokodile, usw. sowie bezaubernde Natur zu bieten. Dieser Park ist einer der Top-Nationalpärke für Vogelkundige. Wir sind zwar keine Vogelkundigen, wollten ihn aber trotzdem sehr gerne sehen und hofften darauf, dass wir neue Vögel erspähen werden. In der ersten Nacht war der ganze Campingplatz von einem Vogel-Club ausgebucht und wir hatten Glück, dass sie uns einen schönen Platz abgaben. Am nächsten Tagen verliess der gesamte Vogel-Club den Nationalpark und wir hatten den ganzen Camping-Platz und Park für uns allein. Wir suchten uns den schönsten Platz mit viel Schatten aus und waren sehr zufrieden. Den warmen Abend genossen wir vor dem Auto und staunten sehr, wie viele Fledermäuse wir mit unserer Lampe anzogen. Ständig hatten wir Fledermäuse, die ums Auto flogen und beide hörten wir sie sogar während der Nacht, wie sie links und rechts ums Auto flitzten. So was hatten wir noch nie erlebt und am nächsten Morgen witzelten wir, wie sauber Idefix sein muss, um im Mondschein wie eine Lampe zu leuchten, um all diese Fledermäuse anzuziehen. An diesem Morgen buchten wir eine Walking-Safari, um mit einem Führer Vögel und andere Tiere zu Fuss zu erkunden. Leider war der Himmel bedeckt und so zeigten sich zu unserem bedauern nicht sehr viele Vögel (der Winter ist zudem nicht die richtige Jahreszeit dafür). Am Nachmittag entdeckten wir mit Idefix den Park auf eigene Faust und genossen die vielen Tiere, die wir unterwegs sahen. Wir besuchten einen Birdhide zu dem wir fast einen Kilometer laufen mussten. Ich fand das gar keine gute Idee, denn wir sahen unterwegs einige Nashörner und wir wussten, dass hier auch die Nilpferde leben. Wir liefen über eine Wiese beim Wasser und ich bin vor Angst fast gestorben. Nashörner lieben übersichtliche Grasflächen zum Fressen. Zum Glück sahen wir keine Nashörner und Nilpferde waren weit und breit auch nicht zu sehen, die kommen abends &#8211; manchmal auch schon früher &#8211; aus dem Wasser um am Land zu fressen. Den Birdhide konnte ich nicht richtig geniessen, da ich immerzu an den Rückweg über die grosse Wiese denken musste und drängelte Henk ziemlich schnell für den Rückmarsch zum Auto, welches wir auch ohne Zwischenfälle sicher erreichten. Beim Eindunkeln kamen wir bei unseren Platz auf dem Camping an und ich wies Henk ein, wie er am Besten Idefix auf unseren Platz neben einem Baum hinstellt, damit Idefix am nächsten Morgen im Schatten steht. In diesem Moment flitzten mir dutzende Fledermäuse nur so um die Ohren und ich krieg nur noch ein: &#8220;Uiiii, Henk lueg mal&#8221; heraus. Die ganze Fledermauskolonie kam aus einem Astloch geflogen, neben dem ich gerade stand! Ich denke, es ist unnötig zu erläutern, dass ich mich ziemlich schnell vom Baum entfernte und mich zum lachenden Henk flüchtete. Tja, kein Wunder hatten wir so viele Fledermäuse ums Auto, wenn wir direkt vor ihrer Behausung parkierten! Nun, der ganze Campingplatz stand zu unserer Verfügung, da wir noch immer die einzigen Gäste waren und so suchten wir uns einen anderen Platz mit weniger Mitbewohnern aus.</p>
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		<title>Strassenkontrolle</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 01:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Short Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Ihr bereits aus alten Erzählungen wisst, campierten wir in Derby über eine Woche auf Jeffs Privatgrundstück mit Schrottplatz. Jeff reparierte während dieser Zeit unseren Radiator, damit wir unsere Reise bis zur nächsten Iveco-Werkstatt fortsetzen konnten. In dieser Woche war Jeffs Frau in den Ferien und er wurde jeden Abend durch seine besten Freunde besucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Ihr bereits aus alten Erzählungen wisst, campierten wir in Derby über eine Woche auf Jeffs Privatgrundstück mit Schrottplatz.</p>
<p><span id="more-238"></span></p>
<p>Jeff reparierte während dieser Zeit unseren Radiator, damit wir unsere Reise bis zur nächsten Iveco-Werkstatt fortsetzen konnten. In dieser Woche war Jeffs Frau in den Ferien und er wurde jeden Abend durch seine besten Freunde besucht. Jeff und seine Freunde unterhielten uns allabendlich mit &#8220;True-Lies-Stories&#8221;. Sie erzählten uns von ihren spannenden Erlebnissen mit Natur und Menschen, sodass wir uns ein gutes Bild machen konnten, wie es im Outback vor noch nicht langer Zeit war. Je länger die Abende dauerten, umso mehr Bier konsumierten die Jungs und umso lustiger wurden die kurzweiligen Geschichten. Mensch, was die Jungs an Bier saufen konnten, unglaublich.</p>
<p>Am Tag vor dem langersehnten jährlichen Pferderennens, zogen wir auf den örtlichen Campingplatz um, da in der Zwischenzeit Jeffs Frau aus den Ferien zurückkam. Idefix war noch nicht fertig repariert, aber wir fanden, dass wir Jeffs Gastfreundschaft schon mehr als genug in Anspruch genommen hatten. Am nächsten Tag, kurz vor Mittag, fuhren wir zu Jeff auf den Schrottplatz und kamen prompt in eine Strassenkontrolle. Hier in Australien sind viele Dinge anders als in der Schweiz, eines davon die Strassenkontrollen. In Australien müssen nicht nur &#8220;Alkohol-Verdächtige&#8221; ins Röhrchen blasen, sondern grundsätzlich alle. Ich denke, dass eine Strassenkontrolle das einzige Mittel ist, dass die lokale Bevölkerung dazu bringt, zu Fuss zum Pferderennen zu gehen und nicht mit dem Auto. Aus alten Erzählungen hörten wir, dass kaum jemand ein Pferderennen nüchtern verlässt. Der Polizist hielt uns an und ich als Beifahrer öffnete das Fenster, um mit ihm zu sprechen. Es ist klar, dass er auf meine Seite des Autos kam, da der Fahrer normalerweise rechts sitzt. Bei uns ist es aber umgekehrt, da wir unser Auto aus Europa mitgebracht haben. Der Polizist fragte, ob wir etwas getrunken hätten, was ich verneinte. Danach gab er mir das &#8220;Kästchen&#8221; für die Alkoholprobe um reinzublasen. Natürlich gab ich das Kästchen an Henk weiter, damit er Reinblasen kann, was den armen Polizisten völlig irritierte, denn er hatte überhaupt nicht bemerkt, dass nicht ich, sondern Henk der Fahrer war. Wir fanden das natürlich lustig, der Polizist mässig.</p>
<p>Danach fuhren wir zu Jeff, der uns mit einer Büchse Bier in der Hand begrüsste und wir erzählten ihm lachend, was wir gerade erlebt hatten. Jeff hatte bereits von einem seiner Freunde gehört, dass es eine Alkoholkontrolle gab. Sein Freund war noch immer da und begrüsste uns fröhlich. Er meinte, er sei auf Umwegen zu Jeff gefahren, denn sein Alkoholpegel sei definitiv von der letzten Nacht noch viel zu hoch. Jeffs Freund schaute definitiv mitgenommen aus, stand da ohne Schuhe und meinte, er musste auf dem kalten Betonboden im Schuppen schlafen, da er seine Hausschlüssel irgendwo verloren hätte und dass er sich nicht mehr erinnern kann, wer so gut war und ihn nach Hause brachte.</p>
<p>Wir fragten Jeff, ob er unser langersehntes Ersatzteil mit der Post bekommen hatte. Jeff meinte, er sei noch nicht auf der Post gewesen und ob Henk ihn wegen der Polizeikontrolle zur Post fahren könnte(Jeff hatte ja bereits Bier konsumiert), damit er nachschauen kann, ob das Päckli da ist. So fuhr Henk ein zweites Mal, innert 10 Minuten, dieses Mal mit Jeffs Auto in die Polizeikontrolle. Jeff sass als Beifahrer, mit einer Büchse Bier in der Hand, neben dran. Henk gab dem Polizisten an, dass er gerade mit einem anderen Auto kontrolliert wurde und konnte dieses Mal ohne Alkoholtest durch die Kontrolle fahren.</p>
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		<title>What Name?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 03:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich in einem meiner Reiseberichte längst erzählt habe, lernten wir unsere lieben Gastgeber, aus Sydney, im Warrumbungle NP kennen. Als sie uns am Abend auf ein Glas Wein einluden, stellten sie sich als Gill und Marc vor. Gill und Marc besitzen ein wunderbares Haus direkt am Meer. Es ist liebevoll sowie stilvoll bis ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich in einem meiner Reiseberichte längst erzählt habe, lernten wir unsere lieben Gastgeber, aus Sydney, im Warrumbungle NP kennen. Als sie uns am Abend auf ein Glas Wein einluden, stellten sie sich als Gill und Marc vor.</p>
<p><span id="more-232"></span></p>
<p>Gill und Marc besitzen ein wunderbares Haus direkt am Meer. Es ist liebevoll sowie stilvoll bis ins kleinste Detail eingerichtet und wir fühlten uns bei ihnen so richtig pudelwohl. Wir freuten uns so sehr, dass wir ihnen auf unserer Reise begegnet sind.</p>
<p>Als wir Marc und seine Freunde zum Kayaken begleiten konnten, viel mir auf, dass er von einigen Mike und nicht Marc genannt wurde. Dies fand ich ziemlich eigenartig. Auf dem Rückweg (wir ruderten insgesamt 17 km), der für uns Anfänger lang und erschöpfend war, fragt ich Marc, warum er von seinen Freunden Mike genannt wird. Marc antwortete: &#8220;ich heisse Mike&#8221;. Oh und ich war mehr als baff. Ich fragte Mike dann, warum er uns denn nie korriegert hat? Ich mein, wir lebten bei diesen lieben Menschen schon ein paar Tage und sagten zu ihm immer den falschen Namen, ist doch peinlich, oder? Mike meinte, dies passiere ihm öfters, dass er Marc genannt wird, da in Südafrika sein Name anders betont wird (Gill und Mike kommen ursprünglich aus Südafrika). Nun Marc, war nicht mehr Marc sondern Mike.</p>
<p>Mitte Januar besuchten wir die Mikkira Farm, wo wir duzende von Koalas beobachten konnten. So was haben wir bis jetzt noch nicht gesehen. Auf fast jedem Baum sass mindestens ein Koala. Ohne dass wir gross nach den Koalas suchten, fanden wir über 50 Koalas. Sogar von unserem Campingplatz aus, den wir uns selber aussuchen durften, konnten wir die Koalas in den Bäumen beobachten. Am späteren Nachmittag kam dann noch ein anderes Paar (Brenda und Frank), dass ebenfalls dort campierte. Wir trafen Brenda und Frank später beim Erkunden der Farm und tauschten dort unsere Namen mit ihnen aus. Als es eindunkelte kam Brenda und lud uns zu Tee sowie Kaffee in ihrem luxuriösen Caravan ein. Wir waren tief beeindruckt. Ein super schöner Caravan mit viel Platz und einem richtigen Bett. Die zwei nannten uns so selbstverständlich Hans und Frieda, sodass wir es verpassten sie zu korrigieren. Frank und Brenda waren so unglaublich nett, dass es irgendwie unhöflich gewesen wäre, sie zu korrigieren. Tja, da sind wir in dieselbe Falle geraten wie Mike. So waren wir für einen Abend lang und den nächsten Mittag Hans und Frieda. Manchmal passieren schon blöde Sachen.</p>
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		<title>Die Reise</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 04:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir Idefix in Richmond zur Reparatur zurück lassen mussten, wir konnten in dieser Zeit bei unseren neu gewonnen Freunden Gill and Mike wohnen, fuhren wir am Montag mit dem öffentlichen Verkehr nach Richmond, da die Garage erst am Montag Zeit hatte, um den Schaden anzuschauen. Hier in Australien geht alles langsamer, laid back. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir Idefix in Richmond zur Reparatur zurück lassen mussten, wir konnten in dieser Zeit bei unseren neu gewonnen Freunden Gill and Mike wohnen, fuhren wir am Montag mit dem öffentlichen Verkehr nach Richmond, da die Garage erst am Montag Zeit hatte, um den Schaden anzuschauen.</p>
<p><span id="more-231"></span></p>
<p>Hier in Australien geht alles langsamer, laid back. Wir dachten, wenn wir am Montag früh dort auf der Matte stehen, dann werden sie Idefix bestimmt anschauen und wir wissen, was Idefix für ein Problem hat und ob wir allenfalls Informationen oder Teile für die Reparatur von Europa kommen lassen müssen. Wir brachen um 06.30 in der früh auf, fuhren mit dem Bus nach Sydney und stiegen dort in den Zug nach Richmond ein.</p>
<p>Nach ein paar Haltestellen, hörten wir einen Mann sagen: &#8220;Ich sagte zu Ihnen, dass Sie das nicht tun sollen und dass Sie sich selbst und mich in grosse Schwierigkeiten bringen!&#8221; Henk schaute zur Tür und sagte: &#8220;Jesus&#8221;. Es war sein Tonfall, der mich sofort aufhorchen liess und ich wusste gleich, da stimmt was gar nicht. Beide schauten wir nun zur Tür und da lugte ein Frauenkopf zwischen Gehsteig und Zugtür raus. Beide waren wir sofort auf den Füssen und liefen zur Tür. Die eingeklemmte Frau schaute uns dabei zu und meinte seelenruhig: &#8220;help!&#8221; Helfen ist gut, aber wie? Wie war das überhaupt möglich, dass eine junge Frau zwischen Zugtür und Perron eingeklemmt ist, sodass nur noch der Kopf zu sehen ist? Die Frau streckte dann die Arme nach oben und wir versuchten sie raus zu ziehen. Erst nach einigen Versuchen schafften wir es und konnten sie befreien. Nun war auch der aufgeregte Schaffner zurück, der in der Zwischenzeit den Zug stoppen liess, was wir nicht wussten und meinte, dass sie dass nie mehr tun darf! Die Frau stieg mit uns in den Zug, sagte Danke und war weg. In Richmond angekommen, trafen wir den Schaffner wieder und fragten ihn was denn da passiert sei. Er meinte dass beim Einsteigen dieser Frau, ihre Schuhe zwischen Gehsteig und Zug gefallen seien und die wollte sie wieder haben, er konnte sie nicht daran hindern. Ihre Schuhe übrigens, waren billige Badelatschen&#8230;..</p>
<p>Um 11.00 sind wir dann endlich in Richmond angekommen und gingen sofort zur Garage um zu hören, dass sie den Schaden noch nicht prüfen konnten. Wir wollten warten, sie meinten aber, dass sei keine gute Idee, sie werden uns heute Abend anrufen. Wir riefen sie dann am Dienstagmorgen an&#8230;.</p>
<p>Um 18.00 kehrten wir müde ohne weitere Informationen wieder zurück&#8230;. to easy, oder?</p>
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