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	<title>IdefixOnTour &#187; Yengo NP bis Dharug NP</title>
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	<description>Travels through Australia and Africa</description>
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		<title>Yengo NP bis Dharug NP (28.10.-30.10.2008)</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 01:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Yengo NP bis Dharug NP]]></category>

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		<description><![CDATA[Yengo NP bis Dharug NP 28.10.-30.10.2008 Wer nicht mehr sucht, der findet! Als wir in den Yengo NP Reinfuhren, war der Himmel mit dunkeln Wolken behangen und fing es an zu nieseln.   Wir verbrachten die Nacht alleine auf einem kleinen Campground im Park. Nachts gingen wir wieder einmal mehr Spotlighten, aber da es noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yengo NP bis Dharug NP 28.10.-30.10.2008</p>
<p>Wer nicht mehr sucht, der findet!</p>
<p>Als wir in den Yengo NP Reinfuhren, war der Himmel mit dunkeln Wolken<br />
behangen und fing es an zu nieseln.</p>
<p><span id="more-213"></span> </p>
<p>Wir verbrachten die Nacht alleine<br />
auf einem kleinen Campground im Park. Nachts gingen wir wieder einmal<br />
mehr Spotlighten, aber da es noch immer nieselte hatten wir kein Glück<br />
und sahen kein einziges Nachttier. Gemäss den Prospekten soll es im Park<br />
Wombats geben. Wombats sehen den Koalas am ähnlichsten, leben aber unter<br />
der Erde in Bauten, ernähren sich vegetarisch und sind daher in der<br />
Dämmerung oft auf Wiesen zu sehen. Im Park gab es ein Campground, der<br />
von Rasen umgeben ist und wir dachten, dass wir dort die Wombats am besten<br />
sehen können. Auf der Fahrt dorthin sahen wir zum ersten Mal Yellow-tailed<br />
Black-Cockatoo. Die schwarzen Kakadus fliegen ganz langsam, es sind so<br />
schöne und grosse Papageien. Am Mittag sind wir auf dem anderen<br />
Campingplatz angekommen. Wir suchten den Rasen nach Kegeli ab. Keine<br />
Kegeli und dies ließen vermuten, dass es kaum viele Tiere gibt, die<br />
dort im Gras nach Futter suchen. Ich überquerte die Wiese und lief zum<br />
anderen Ende der Waldlichtung. Nein, was sitzt denn da so schön im Baum?<br />
Ein Koala-Männchen. Zu unserer grossen Überraschung war er wach und frass.<br />
Tja, wer nicht mehr sucht, der findet!</p>
<p>Henk gefiel der Campground nicht und so übernachteten wir auf einem<br />
Campground im Dharug NP in der Nähe von Wisemans Ferry. Am Abend, kurz vor<br />
dem Eindunkeln, gingen wir auf Safari. Nach kaum einem Kilometer laufen<br />
entdeckten wir einen Wombat. Wir liefen quer über die Wiese auf ihn zu,<br />
was ihm nicht gefiel und er flüchtete ziemlich schnell in den Wald. Wir<br />
waren überrascht, wie schnell er laufen konnte. Er sah, wie ein kleiner<br />
Bär mit kurzen Beinen aus. Kurze seit später flog ein schwarzer Kakadu<br />
über uns. Nein, das war kein normaler Kakadu, dass war ein der seltenen<br />
Glossy Black-Cockatoo, welche wir seit Wochen suchten. Ein paar Minuten<br />
später erspähten wir auch noch einen Gang-gang Cockatto. Henk war so<br />
begeistert, dass er noch einen Urwaldlauf machen wollte, ich aber winkte<br />
ab, da es bald Nacht sein würde. Als wir wieder zurück im Auto waren,<br />
fand ich wieder einmal einen Blutsauger. Wäh, die Viecher sind so widerlich.<br />
Wir suchten unsere Kleider ab. Wir brachten nur zwei Blutsauger mit. Am<br />
nächsten Morgen früh, gingen wir wieder auf Safari. Bald fanden wir unseren<br />
Wombat wieder und sahen auch den Glossy Black-Cockatoo noch einmal. Henk<br />
wollte gerne die Urwaldwanderung machen und versuchte mich zu motivieren.<br />
Keine Chance, da es nachts geregnet hatte, war alles nass und die Blutsauger<br />
sind dann sehr aktiv. Alle Vorsicht nützte nichts, denn ich hatte einen<br />
Blutsauger am Bauch. Hüpfend von einem Bein auf das andere mit lautem<br />
ui, ui, ui und auf den Bauch zeigend, war ich völlig ausser Gefecht<br />
gesetzt. Es widerte mich so an, dass es mir nicht möglich war, das Viech<br />
vom Bauch zu nehmen. Henk völlig erschrocken über meine Gestik kam angerannt<br />
und befreite mich von diesem Unwesen. Tja, urwaldtauglich bin ich noch nicht.<br />
Schöne Vögel hin oder her, ich hatte genug und wollte nach Sydney.</p>
<p>Am Nachmittag kamen wir dann in Narrabeen an, ein Vorort von Sydney. Wir<br />
campierten dort auf dem Big4 Campingplatz. Da wir Mitglied bei SMCA sind,<br />
mussten wir nur $25 anstatt $45 pro Nacht bezahlen. Die Preise für Campingplätze<br />
sind teilweise unglaublich hoch, vor allem bei grossen Städten.</p>
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