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	<title>IdefixOnTour &#187; Tasmanien bis Gawler Ranges</title>
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	<description>Travels through Australia and Africa</description>
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		<title>Tasmanien bis Gawler Ranges</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 06:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tasmanien bis Gawler Ranges]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer ist endlich da! Zurück aus Tasmanien fuhren wir von Melbourne über die Great Ocean Road Richtung Adelaide. Mit der Ankunft in Melbourne kam endlich der Sommer. Da in Australien noch immer Schulferien waren, mussten wir teilweise etwas Inland fahren, um einen guten Übernachtungsplatz zu finden. Alle Campingplätze an der Küste waren zum Bersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist endlich da!</p>
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<p>Zurück aus Tasmanien fuhren wir von Melbourne über die Great Ocean Road Richtung Adelaide. Mit der Ankunft in Melbourne kam endlich der Sommer. Da in Australien noch immer Schulferien waren, mussten wir teilweise etwas Inland fahren, um einen guten Übernachtungsplatz zu finden. Alle Campingplätze an der Küste waren zum Bersten voll. &#8220;The Great Ocean Road&#8221; mit den atemberaubenden Küsten, steilabfallenden Klippen und auch schönen Stränden fanden wir grossartig. Die Küste war zum grössten Teil wild und rau, das Meer himmelblau. Nach der Staatsgrenze von Victoria zu South Australia entschieden wir, dass wir nicht wie geplant die Kangaroo-Island besuchen, dafür planten wir einen Umweg über Bordertown. Auf Kangaroo-Island wollten wir vor allem die Seelöwen und Koalas sehen. Koalas hatten wir schon ein einige Male gesehen und die Seelöwen werden wir noch in Namibia erleben.</p>
<p>Vor Bordertown besuchten wir Mount Gambier. Mount Gambier gefiel uns gut, obwohl nur eine Nacht dort zu verbringen viel zu kurz war. Das Schönste in Mount Gambier fanden wir das Umpherston Sinkhole. Im Sinkhole ist ein prächtiger Garten angelegt. In den verklufteten Felswänden leben viele Possums, die es gewohnt sind, dass sie abends von Touristen gefüttert werden. Dieses Spektakel konnten auch wir uns, besser gesagt ich, nicht entgehen lassen und so standen wir vor dem Eindunkeln, mit Apfelstücklein in einem Säcklein, im Sinkhole zur Fütterung bereit. Nur mit so einem Zirkus hatten wir nicht gerechnet. Es wimmelte von Besuchern mit laut suchenden Kindern, jeder ein grosses Sack mit Früchten oder Brot dabei. Tja, die armen Tierchen wurden doch sehr bedrängt und für uns war dies kein grosser Spass. Die von uns mitgebrachten Apfelstücklein wurden später von Henk verspeist. Am nächsten Morgen besuchten wir das zweite Sinkhole und die zwei Kraterseen, der eine ist für seine uberwältigende blaue Farbe bekannt. Danach ging es nach Bordertown, wo die weissen Kängurus auf uns warteten.</p>
<p>Diese weissen Western Grey Kangaroos leben dort in einem Tierpark und sind nur in Bordertown zu sehen. Es sind keine Albinos (es liegt an den Genen). Die Tiere waren von einem hohen Maschendrahtzaun umgeben. Damit ich sie gut fotografieren konnte, musste mich Henk auf seine Schultern nehmen. Vielleicht wäre ein Foto von Henk und mir spannender als von den weissen Kängis gewesen. Diese Tierchen haben es uns total angetan und wir fanden beide, dass es die schönsten Kängurus waren, die wir bis jetzt sahen und der nötige Umweg um sie zu sehen, war absolut lohnenswert.</p>
<p>Von Bordertown fuhren wir direkt nach Adelaide, wo wir den botanischen Garten, das Immigration Museum und den Markt besuchten. Nach Adelaide wollten wir ursprünglich ins rote Center fahren. Seit Melbourne hatten wir meistens sommerlich warme Temperaturen, am Tag vor der Abreise ins Outback brachte der Wind Temperaturen von 45 Grad im Schatten. Leider kann ich nicht sonderlich gut mit soooo heissem Wetter umgehen und so strichen wir mit schwerem Herzen die Fahrt ins rote Center.</p>
<p>Dafür hatten wir jetzt Zeit für die Eyre Peninsula und fuhren dort die Küste entlang. Unsere Highlights von Eyre Peninsula waren die Lincoln und Coffin Bay Nationalpärke, den sonnenbadenden Seelöwen bei Point Gibbon hautnah zu beobachten sowie der Besuch der Kitarra Sheep-Station. Wir sahen auf der Farm zwar fast keine Schafe, dafür aber duzende von süssen Koalas, die dort auf den Manna-Gums leben. Wir sahen mind. 50 Koalas, ohne dass wir sie gesucht hätten. Übrigens, wir lieben es auf Stations- (Farmen) zu campieren. Die Begegnungen auf Farmen mit Tieren waren für uns bei jedem Mal ein ganz spezielles Erlebnis. Das Schönste von Allem war der Besuch in Baird Bay, wo wir zusammen mit Seelöwen und Delphinen schwammen. Mit uns auf dem Boot, war eine kleine deutschsprachige Reisegruppe mit Schweizern und Deutschen. Das Meer war sehr kalt und als wir zum dritten Mal ins Wasser gingen, waren wir nur noch zu dritt (von neu Gästen). Das Schwimmen mit den Seelöwen war ein ganz besonderes Abenteuer und für uns wahrscheinlich das Schönste, was wir überhaupt im Meer tun konnten. Ich mein, wer schaut schon einem Seelöwen beim Schwimmen in die Augen? Zum Abschluss besuchten wir noch die Gawler Ranges, wo wir darauf hofften, die Yellow footed Rock-Wallabies und die Major Mitchell Cookatoos zu sehen. Leider haben wir beides nicht gefunden, obwohl wir mit Reiseführer, Ranger und einem Jäger sprachen. Von den Gawler Ranges aus, machten wir einen Abstecher zum Lake Gairdner, einem riesigen Salzsee. Wir standen dort und schauten auf ein blendendes Meer aus Salz.</p>
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