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	<title>IdefixOnTour &#187; Sydney &#8211; Blue Mountiains</title>
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	<description>Travels through Australia and Africa</description>
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		<title>Zurück bei Idefix (Nov 2008)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 04:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
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		<category><![CDATA[Sydney - Blue Mountiains]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zehn wunderschönen Tagen bei Gill and Mike war die Reparatur von Idefix beendet und wir konnten wieder weiter reisen. Der Abschied von Gill and Mike fiel uns schwer, aber wir haben noch so viel zu sehen und so war es an der Zeit weiter zu ziehen. Wir haben zwar Pech mit Idefix gehabt, dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zehn wunderschönen Tagen bei Gill and Mike war die Reparatur von<br />
Idefix beendet und wir konnten wieder weiter reisen. Der Abschied von<br />
Gill and Mike fiel uns schwer, aber wir haben noch so viel zu sehen<br />
und so war es an der Zeit weiter zu ziehen. Wir haben zwar Pech mit<br />
Idefix gehabt, dafür aber haben wir neue Freunde in Sydney gewonnen!</p>
<p><span id="more-221"></span> </p>
<p>Wir fuhren in die Blue Mountains nach Dunns Swamp im Wollemi NP. Leider<br />
war das Wetter gar nicht gut und wir wanderten dort stundenlang in<br />
wunderschöner Umgebung im Regen. Nachts sahen wir wieder keine Possums,<br />
da es noch immer regnete. Am nächsten Morgen regnete es immer noch,<br />
dazu war es kühl und natürlich alles so richtig nass. Als ich mich endlich<br />
aus dem Auto wagte, wurde ich mit einem aussergewöhnlichen Vogelkonzert belohnt.<br />
Der Vogel war ungewöhnlich laut und ausdauernd &#8211; sein Lied ist schwierig zu<br />
beschreiben, aber das einfachste ist, wenn Du Dir das laute Geräusch eines<br />
Computerspieles vorstellst &#8211; also sehr aussergewöhnlich. Nach ein paar Minuten<br />
fand ich den Vogel oberhalb der Felsen und glaubte zu träumen, es war ein<br />
wunderschöner Lyre Bird, der seinem Weibchen ein Lied zum Besten gab. Henk<br />
wünschte sich seit Wochen diesen Vogel zu sehen und da war er!<br />
Sofort holte ich Henk mit der Kamera. Henk kletterte auf die nassen Felsen rauf<br />
und machte für uns eines der schönsten Fotos<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/12/dsc07841.JPG" alt="dsc07841.JPG" />, dass wir haben.<br />
Trotz Regen wanderten wir noch ein paar Kilometer und sahen so pitschnasse<br />
Eastern Grey Kangaroos beim Grasen. Nur allein dieser Anblick dieser durchnässten<br />
Kangaroos <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/12/dsc07858.JPG" alt="dsc07858.JPG" />war es wert, dass wir am Schluss unserer Wanderung selber tropfnass zum Auto zurückkamen. Am Nachmittag fuhren wir zu einem anderen Teil des Nationalparks nach Newnes, wo wir Greg wieder trafen, um mit ihm zusammen<br />
noch ein paar Tage zu verbringen, bevor wir die Region verlassen. Mit Greg<br />
kam endlich auch die Sonne wieder zurück und es wurde wieder merklich wärmer.<br />
Am Abend kochte Greg in unserem Dutch-Oven einen herrlichen Schweinebraten mit viel<br />
Gemüse. Dieses leckere Mal lockte nicht nur uns an den Tisch, sondern auch<br />
endlich das langersehnte Possum. Später gingen wir noch spotlighten und<br />
sahen neben vielen Kängurus und Wallabies mehrere Wombats. Am nächsten<br />
Morgen wechselte die Sonne im Stundentakt mit starkem Regen ab, sodass<br />
wir nicht einmal eine Wanderung wie geplant machen konnten, da wir<br />
einen Bach, der inzwischen zu einem Fluss geworden ist<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/12/img_1385.JPG" alt="img_1385.JPG" />, durchqueren hätten müssen. </p>
<p>Am nächsten Morgen brachen wir in die Blue Mountains auf, wo wir am<br />
Nachmittag den Grand Canyon Trail bei wunderschönem Wetter wanderten. Wir<br />
genossen den Ausflug in vollen Zügen und bewunderten die herrlichen<br />
Aussichtspunkte. Der Abend brachte einen Temperatursturz mit sich und<br />
es wurde bitterkalt. Am nächsten Morgen piff uns der kalte Wind um die<br />
Ohren und wieder mussten wir eine geplante Wanderung fallen lassen, da der Wind<br />
viel zu stark war. Eigentlich rechneten wir mit Schnee, der blieb aber<br />
glücklicherweise aus.</p>
<p>Diese Kälte war einfach zu viel für uns und am nächsten Morgen verliessen<br />
wir die Blue Mountains Richtung Meer. Wieder mussten wir Abschied nehmen,<br />
dieses Mal von Greg. Immer diese Abschiede, sie sind einfach nicht schön.</p>
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