<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>IdefixOnTour &#187; Australia</title>
	<atom:link href="http://www.idefixontour.com/category/deutsch/australia/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.idefixontour.com</link>
	<description>Travels through Australia and Africa</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Apr 2010 09:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Goodbye Perth</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/03/26/goodbye-perth/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/03/26/goodbye-perth/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gawler Ranges to Perth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/03/26/goodbye-perth/</guid>
		<description><![CDATA[  Als wir im Februar 2008 unseren Idefix nach Australien verschifften, konnten wir den Container mit einem weiteren Bremach, von Dirk und Gitta, teilen und beide Autos wurden in einem 40 Zoll, highcube Container verstaut. Dirk und Gitta verliessen Australien schon vor uns und dadurch konnten sie uns hilfreiche Tipps für die Verladung von Idefix [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/03/img_0054.jpg" alt="img_0054.jpg" /></p>
<p><span id="more-240"></span></p>
<p>Als wir im Februar 2008 unseren Idefix nach Australien verschifften, konnten wir den Container mit einem weiteren Bremach, von Dirk und Gitta, teilen und beide Autos wurden in einem 40 Zoll, highcube Container verstaut. Dirk und Gitta verliessen Australien schon vor uns und dadurch konnten sie uns hilfreiche Tipps für die Verladung von Idefix in einem 20 Zoll Container nach Afrika geben. Da wir Idefix nach Afrika nicht mehr in einem highcube Container verschiffen konnten, mussten wir die Räder abnehmen und durch kleinere Metallräder ersetzen, die wir dazumal mit dem Auto gekauft hatten. Damit wir die normalen Räder durch die kleinen Metallräder ersetzen konnten, brauchten wir Holzkeile und diese wollten wir nach den Angaben von Dirk erstellen. Dazu benötigten wir aber eine Werkstatt. Unser australischer Freund Greg, kommt ursprünglich aus Perth und er bot die Hilfe seines Bruders, Peter, an. In einem Hinterhofladen fanden wir gebrauchtes, hartes Karri-Holz und die Mitarbeiter dort, sägten es für uns in die richtige Länge. Wir hatten grosses Glück mit Peter, da er eine wunderbar eingerichtete Werkstatt hat und Holz fachmännisch bearbeiten kann. Peter fertigte mit Henks Hilfe unsere Holzkeile an. Nach getaner Arbeit gönnten wir uns alle ein kaltes Bier, als Peters ältere Tochter, Leia, fragte, ob wir seine Freunde wären. Peter schaute seine kleine Tochter an und meinte: &#8220;Ja, inzwischen sind wir Freunde geworden&#8221;. Ich sag’s Euch, Reisen ist ein langes, spannendes Abenteuer und solche besonderen Momente sind unvergesslich! Peter und seine Frau Rosmarie, luden uns ein, die letzten Tage, nachdem wir Idefix in den Container verfrachtet hatten, bei ihnen, bis zu unserem Abflug nach Afrika zu verbringen. Gerne nahmen wir dieses Angebot an und wir freuten uns schon darauf, sie bald wieder zu besuchen.</p>
<p>Am Abend waren wir noch bei Gail und Allan zum Abendessen eingeladen. Gail und Allan, kommen ursprünglich aus Südafrika und sind wiederum Freunde von unseren Freunden, Gill und Mike, aus Sydney. Zu dieser Einladung kamen wir, da wir ihre Postadresse für ein Paket aus den USA benutzen durften und dieses Paket gingen wir bei ihnen zu hause abholen. Wir verbrachten mit ihnen einen kurzweiligen Abend und durften die Nacht bei ihnen, in einem wunderschönen Zimmer, verbringen. Sie luden uns ein, so lange zu bleiben wie wir wollten. Schlussendlich verbrachten wir mit ihnen fast eine Woche und konnten so alles für unsere Abreise nach Afrika organisieren. Wir wurden in ihre Familie selbstverständlich aufgenommen und lernten auch ihre Tochter, ihren Schwiegersohn und ihre zwei Enkel kennen. Wir fühlten uns bei ihnen pudelwohl und der Abschied war traurig.</p>
<p>Das Verladen von Idefix in den Container ging fast reibungslos. In Australien klappt es oft, trotz genauer Vorbereitungen, nicht auf Anhieb. Obwohl ein Mitarbeiter der Frachtfirma schaute, ob die Türen des Containers geschlossen werden können, konnten die Türen nicht geschlossen werden, und das Auto musste von Hand verschoben werden, da Henk die Batterien bereits abgelöst hatte. Oh, und das Laschungsmaterial, um Idefix und die Räder im Container festzuzurren, fehlte. Geduld, Geduld, Geduld.</p>
<p>Die letzten vier schöne Tage bis zu unserem Abflug, wurden wir bei Peter und Rosmarie verwöhnt.</p>
<p>Dann kam der grosse Moment und wir verabschiedeten uns von Rosmarie und Noelani am Flughafen.<br />
Für Afrika buchten wir nur einen Einweg-Flug, ohne Rückflug, da wir ja mit dem Auto weiter reisen werden. Dies stellte sich am Flughafen als grosser Fehler heraus. Die Fluggesellschaft ist verpflichtet zu prüfen, dass Reisende nach Südafrika ohne Visum einen Rückflug innert drei Monaten vorweisen, ansonsten darf man nicht ins Flugzeug einsteigen. Dies war so dumm, denn ein Retourflug nach Australien wäre wahrscheinlich nicht viel teurer gewesen. In letzter Minute organisierte uns Henk den billigsten Flug von Südafrika nach London, den wir nie brauchen werden. Ende gut alles gut, wir durften mitfliegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/03/26/goodbye-perth/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gawler Ranges bis Bunbury</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/03/26/gawler-ranges-bis-bunbury/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/03/26/gawler-ranges-bis-bunbury/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gawler Ranges to Perth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/03/26/gawler-ranges-bis-bunbury/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Wald voller riesiger, stolzer Karri und Jarra Bäume Die Reise durch den Nullarbor dauerte drei lange Tage, dazwischen gab es keine Dörfer, nur hin und wieder ein einsames Roadhouse, keine Hügel, nur eine weite Ebene. Noch heute schwanken meine Gefühle, ob mir diese Fahrt gefallen hat oder nicht. Die Vegetation während dieser drei Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wald voller riesiger, stolzer Karri und Jarra Bäume</p>
<p><span id="more-239"></span></p>
<p>Die Reise durch den Nullarbor dauerte drei lange Tage, dazwischen gab es keine Dörfer, nur hin und wieder ein einsames Roadhouse, keine Hügel, nur eine weite Ebene. Noch heute schwanken meine Gefühle, ob mir diese Fahrt gefallen hat oder nicht. Die Vegetation während dieser drei Tage änderte sich kaum merklich, wenn wir aber genau hinschauten, konnten wir trotzdem immer wieder viele kleine Veränderungen entdecken, was die Reise wiederum schön machte. Hier in Australien lernte ich die Wüstenlandschaft zu lieben. Die erste Nacht verbrachten wir bei einem Roadhouse. Der Campingplatz war viel zu teuer und für die Duschen mussten wir noch extra bezahlen. Na ja, dumm gelaufen, dafür bekamen wir abends von einem alten Dingo Besuch. Wir hofften so sehr, dass wir vor unserer Abreise noch einmal einen Dingo sehen werden. Der Dingo zeigte überhaupt keine Scheu und kam bis auf einen Meter zu uns ran, was für uns zu nah war, den der Dingo sieht zwar aus wie ein Hund, ist aber ein wildes Tier. Am zweiten Tag hatten wir sehr heisses Wetter (ca. 45 Grad). Am Abend fing es dann an zu tröpfeln und der Regen brachte kühlere Temperaturen mit. Der ganze nächste Tag war bedeckt und regnerisch, für uns war dies kaum fassbar, denn wir befanden uns ja schliesslich mitten in der Wüste.<br />
Nach dieser langen Fahrt, waren wir dann doch froh, endlich Esperance in Western Australia erreicht zu haben.</p>
<p>Esperance mit seiner Umgebung hat viel zu bieten. Esperance hat einen schönen Jetty und dort lebt ein Seehund namens Sammy. Jedes Mal, wenn wir den Jetty besuchten, war Sammy auch da. Henk hat Sammy treffend mit unserer Katze, Sissy, verglichen. Wenn es ums Fressen geht, ist Sissy nicht mehr zu halten. So war es auch mit Sammy, der es gewohnt war, von den Fischern mit Fischabfall gefüttert zu werden. Immer, wenn ein Fischer mit seinem Eimer auf dem Jetty lief, schwamm Sammy total aufgeregt und freudig dem Angler nach, in der Hoffnung etwas zu bekommen. In Esperance besuchten wir einen kleinen Betrieb, der aus Fischhaut Leder herstellt. Ladies, ich sag Euch, die machen Hand- und Brieftaschen, ein Traum, vor allem die Produkte von den Manta-Rays! Dieser kleine Betrieb bezieht die Fischhäute von den Fischern aus der Umgebung &#8211; wir fanden es eine tolle Idee.<br />
Wir besuchten den Cape le Grand NP, der sich durch seine einmalig wunderschönen Strände auszeichnet. In Lucky Bay konnten wir die Western Grey Kangaroos beobachten, wie sie am Strand Seegrass frassen. Der Sand dort ist so fein, dass er beim darüber laufen wie Schnee knirscht. An einem menschenleeren Strand, wurden wir sogar durch einen Seehund besucht.<br />
Wir fuhren bis Albany der Küste entlang und genossen die herrlichen Strände sowie die wunderbaren Ausblicke aufs Meer. Immer wieder sahen wir spielende oder jagende Delphine. Am Quagi Beach konnten wir eine grosse Gruppe Delphine beobachten, die uns ein herrliches Wasserschauspiel vorführten. Für uns gehörten solche Momente zu den schönsten Augenblicken unserer Reise und wir sind dankbar, dass wir all dies erleben durften.</p>
<p>Kaum passierten wir Denmark, fuhren wir in einen Wald mit riesigen Bäumen. Dies war so ein herrliches Gefühl. Beide hatten wir es vermisst, in einem Wald zu laufen, den frischen Duft der Bäume zu riechen, vor allem kurz nach dem Regen, wenn sich der prägnante Duft der Eukalyptusbäume ausbreitet. Insbesondere liebten wir es im Warren NP und in Greens Island zu sein, wo wir fantastische Campingmöglichkeiten hatten und wir besonders gut Vögel beobachten konnten. In Donelly&#8217;s River Mill sahen wir unsere letzten Kängurus und Emus, dabei wurde es mir ganz schwer im Herzen, denn es war Zeit, um sich langsam aber sicher von der australischen Natur zu verabschieden, da wir unsere letzten Wochen mehr in Stadtnähe verbringen wollten. Das einzig lästige im Wald waren die stechenden Marchflies, da die Red Gumtrees blühten. Die Viecher flogen manchmal in ganzen Gruppen um uns rum und versuchten unser Blut abzuzapfen. Trotzdem fanden wir es im Wald so schön, dass wir die verschiedenen Plätze noch einmal besuchten, nachdem wir einiges für unsere Weiterreise nach Afrika in Bunbury organisiert hatten.</p>
<p>In Bunbury brachten wir Idefix, für einen grossen Service, zu einer Iveco-Garage, was problemlos über die Bühne ging. Weiter mussten wir Offerten für die Schiffreise von Idefix nach Afrika einholen, für die Einfuhr von Idefix in Südafrika ein neues Carnet des Passage bestellen und vieles, vieles mehr.</p>
<p>Mit all den Vorbereitungen für Afrika, wuchs unsere Vorfreude, um nach Afrika zu reisen mit jedem Tag mehr und mehr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/03/26/gawler-ranges-bis-bunbury/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Our planned and ACTUAL route in Australia (February 8, 2009)</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/02/08/planned-route-in-australia/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/02/08/planned-route-in-australia/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 00:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[This is one of the first... plans we made. In the mean time we have made alterations and we will probably make changes again when we are doing the trip. Anyway, you get the gist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2009/02/actual-route-ytd-feb-7-2009.png" alt="actual-route-ytd-feb-7-2009.png" /></p>
<p>This is what we did thusfar, from Perth to Albany we have driven about 38.000 kms.</p>
<p>This is one of the first&#8230; plans we made. In the mean time we have made alterations and we will probably make changes again when we are doing the trip. Anyway, you get the gist.</p>
<p><span id="more-122"></span><br />
<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2007/09/australia.bmp" alt="australia.bmp" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/02/08/planned-route-in-australia/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tasmanien bis Gawler Ranges</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/02/04/tasmanien-bis-gawler-ranges/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/02/04/tasmanien-bis-gawler-ranges/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 06:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Tasmanien bis Gawler Ranges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/02/04/tasmanien-bis-gawler-ranges/</guid>
		<description><![CDATA[Der Sommer ist endlich da! Zurück aus Tasmanien fuhren wir von Melbourne über die Great Ocean Road Richtung Adelaide. Mit der Ankunft in Melbourne kam endlich der Sommer. Da in Australien noch immer Schulferien waren, mussten wir teilweise etwas Inland fahren, um einen guten Übernachtungsplatz zu finden. Alle Campingplätze an der Küste waren zum Bersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist endlich da!</p>
<p><span id="more-236"></span></p>
<p>Zurück aus Tasmanien fuhren wir von Melbourne über die Great Ocean Road Richtung Adelaide. Mit der Ankunft in Melbourne kam endlich der Sommer. Da in Australien noch immer Schulferien waren, mussten wir teilweise etwas Inland fahren, um einen guten Übernachtungsplatz zu finden. Alle Campingplätze an der Küste waren zum Bersten voll. &#8220;The Great Ocean Road&#8221; mit den atemberaubenden Küsten, steilabfallenden Klippen und auch schönen Stränden fanden wir grossartig. Die Küste war zum grössten Teil wild und rau, das Meer himmelblau. Nach der Staatsgrenze von Victoria zu South Australia entschieden wir, dass wir nicht wie geplant die Kangaroo-Island besuchen, dafür planten wir einen Umweg über Bordertown. Auf Kangaroo-Island wollten wir vor allem die Seelöwen und Koalas sehen. Koalas hatten wir schon ein einige Male gesehen und die Seelöwen werden wir noch in Namibia erleben.</p>
<p>Vor Bordertown besuchten wir Mount Gambier. Mount Gambier gefiel uns gut, obwohl nur eine Nacht dort zu verbringen viel zu kurz war. Das Schönste in Mount Gambier fanden wir das Umpherston Sinkhole. Im Sinkhole ist ein prächtiger Garten angelegt. In den verklufteten Felswänden leben viele Possums, die es gewohnt sind, dass sie abends von Touristen gefüttert werden. Dieses Spektakel konnten auch wir uns, besser gesagt ich, nicht entgehen lassen und so standen wir vor dem Eindunkeln, mit Apfelstücklein in einem Säcklein, im Sinkhole zur Fütterung bereit. Nur mit so einem Zirkus hatten wir nicht gerechnet. Es wimmelte von Besuchern mit laut suchenden Kindern, jeder ein grosses Sack mit Früchten oder Brot dabei. Tja, die armen Tierchen wurden doch sehr bedrängt und für uns war dies kein grosser Spass. Die von uns mitgebrachten Apfelstücklein wurden später von Henk verspeist. Am nächsten Morgen besuchten wir das zweite Sinkhole und die zwei Kraterseen, der eine ist für seine uberwältigende blaue Farbe bekannt. Danach ging es nach Bordertown, wo die weissen Kängurus auf uns warteten.</p>
<p>Diese weissen Western Grey Kangaroos leben dort in einem Tierpark und sind nur in Bordertown zu sehen. Es sind keine Albinos (es liegt an den Genen). Die Tiere waren von einem hohen Maschendrahtzaun umgeben. Damit ich sie gut fotografieren konnte, musste mich Henk auf seine Schultern nehmen. Vielleicht wäre ein Foto von Henk und mir spannender als von den weissen Kängis gewesen. Diese Tierchen haben es uns total angetan und wir fanden beide, dass es die schönsten Kängurus waren, die wir bis jetzt sahen und der nötige Umweg um sie zu sehen, war absolut lohnenswert.</p>
<p>Von Bordertown fuhren wir direkt nach Adelaide, wo wir den botanischen Garten, das Immigration Museum und den Markt besuchten. Nach Adelaide wollten wir ursprünglich ins rote Center fahren. Seit Melbourne hatten wir meistens sommerlich warme Temperaturen, am Tag vor der Abreise ins Outback brachte der Wind Temperaturen von 45 Grad im Schatten. Leider kann ich nicht sonderlich gut mit soooo heissem Wetter umgehen und so strichen wir mit schwerem Herzen die Fahrt ins rote Center.</p>
<p>Dafür hatten wir jetzt Zeit für die Eyre Peninsula und fuhren dort die Küste entlang. Unsere Highlights von Eyre Peninsula waren die Lincoln und Coffin Bay Nationalpärke, den sonnenbadenden Seelöwen bei Point Gibbon hautnah zu beobachten sowie der Besuch der Kitarra Sheep-Station. Wir sahen auf der Farm zwar fast keine Schafe, dafür aber duzende von süssen Koalas, die dort auf den Manna-Gums leben. Wir sahen mind. 50 Koalas, ohne dass wir sie gesucht hätten. Übrigens, wir lieben es auf Stations- (Farmen) zu campieren. Die Begegnungen auf Farmen mit Tieren waren für uns bei jedem Mal ein ganz spezielles Erlebnis. Das Schönste von Allem war der Besuch in Baird Bay, wo wir zusammen mit Seelöwen und Delphinen schwammen. Mit uns auf dem Boot, war eine kleine deutschsprachige Reisegruppe mit Schweizern und Deutschen. Das Meer war sehr kalt und als wir zum dritten Mal ins Wasser gingen, waren wir nur noch zu dritt (von neu Gästen). Das Schwimmen mit den Seelöwen war ein ganz besonderes Abenteuer und für uns wahrscheinlich das Schönste, was wir überhaupt im Meer tun konnten. Ich mein, wer schaut schon einem Seelöwen beim Schwimmen in die Augen? Zum Abschluss besuchten wir noch die Gawler Ranges, wo wir darauf hofften, die Yellow footed Rock-Wallabies und die Major Mitchell Cookatoos zu sehen. Leider haben wir beides nicht gefunden, obwohl wir mit Reiseführer, Ranger und einem Jäger sprachen. Von den Gawler Ranges aus, machten wir einen Abstecher zum Lake Gairdner, einem riesigen Salzsee. Wir standen dort und schauten auf ein blendendes Meer aus Salz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/02/04/tasmanien-bis-gawler-ranges/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Melbourne to Tasmanien</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2009/01/13/melbourne-to-tasmanien/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2009/01/13/melbourne-to-tasmanien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 23:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Melbourne nach Tassie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2009/01/13/melbourne-to-tasmanien/</guid>
		<description><![CDATA[Jupiiiiii, endlich sehen wir &#8220;little Penguins&#8221; Als wir nach einigen Tagen in Melbourne ankamen, suchten wir den Spezialisten für Henk auf. Der Spezialist untersuchte seinen kranken Zahn und kam zum selben Schluss wie unser Zahnarzt zu hause: der Zahn muss raus, denn die Wurzel kann nicht mehr neu behandelt werden, dies am liebsten, aber erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jupiiiiii, endlich sehen wir &#8220;little Penguins&#8221;</p>
<p><span id="more-229"></span></p>
<p>Als wir nach einigen Tagen in Melbourne ankamen, suchten wir den Spezialisten für Henk auf. Der Spezialist untersuchte seinen kranken Zahn und kam zum selben Schluss wie unser Zahnarzt zu hause: der Zahn muss raus, denn die Wurzel kann<br />
nicht mehr neu behandelt werden, dies am liebsten, aber erst wieder in der Schweiz durch unseren Zahnarzt. Für einen erneuten Notfall wurden wir mit den nötigen Medikamenten ausgerüstet, was uns hinsichtlich Afrika sehr beruhigt und daher ist der Zahn noch an seinem alten Platz. Nach einigen wunderschönen Tagen in Melbourne sowie einigen nötigen Einkäufen, fuhren wir mit der Fähre nach Tasmanien. Mit wunderschön meine ich die Stadt und nicht das Wetter. Das Wetter war bis Melbourne bedeckt, teilweise regnerisch oder sehr regenreich und noch immer viel zu kühl.</p>
<p>Tasmanien erreichten wir morgens früh und konnten von der Fähre aus den Sonnenaufgang beobachten. Wie schön, anstatt den gewohnten und auch erwarteten kühlen Temperaturen, wurden wir in den ersten Tagen mit schönem und warmem Wetter empfangen.</p>
<p>Am ersten Tag fuhren wir nach Stanley, was direkt am Meer liegt. Im Informationscenter sahen wir, dass in Stanley abends &#8220;little Penguins&#8221; beobachtet werden können. So campierten  wir diese Nacht in Stanley auf einem Campingplatz, damit wir die Pinguine sehen können, ohne dass wir das Auto brauchen. Zudem freuten wir uns auf eine schöne warme Dusche. Für mich gab’s da kein Halten mehr. Um 20.00 waren wir viel zu früh bereit und brachen warm eingepackt zum Friedhof auf, da dort die &#8220;little Penguins&#8221; nisten. Unterhalb des Friedhofs angekommen, diskutierten wir, ob wir wohl am richtigen Ort warteten. Henk meinte, wir sollten einen Kilometer weiter gehen, wo wir ein Warnschild an der Strasse mit dem Signet für die kleinen Pinguine sahen. Ich blieb stur und so liefen wir weiter den Friedhof entlang. Nach 100m war der Weg abgesperrt, da dort gemäss einer Informationstafel die Brutstätte der kleinen Pinguine war. Die Informationstafel lehrte uns, dass Brutzeit war, so cool! So warteten wir und warteten wir und warteten wir, bis wir nach der Eindämmerung die ersten Chicks im Gebüsch rufen hörten. Nach etwa 1,5 h warten, lief eine geführte Tour an uns vorbei, der Ranger öffnete das verschlossene Tor und da liefen sie, ohne uns, in die Brutzone hinein. Nach etwa einer weiteren halben Stunde kam die Gruppe zurück und ich meinte zu Henk, das kann’s doch nicht gewesen sein! Ich mein, wir standen da im Stockdunkeln, gefroren wie Fischstäbli, hatten noch keinen einzigen der kleinen Pinguin gesehen und die geführte Gruppe kam schon zurück! Die Gruppe stand nun vor dem Gitterzaun und da konnten wir im lichten roten Lampenschein des Rangers unseren ersten kleinen Pinguin sehen. Hey, ich mein wirklich klein, diese Pinguine sind bestenfalls 30 cm gross. Die geführte Gruppe kam dann auf unsere Seite des Zauns und der Ranger hatte erbarmen mit uns. Er zeigte uns ein paar weitere kleine Pinguine und wir konnten sogar Chicks vor ihren Bauten sehen, die auf Mami sowie Papi mit der erwarteten Mahlzeit laut rufend warteten. Durchgefroren, aber zufrieden, liefen wir zum Camping zurück. Im Bett brauchten wir einige Zeit, bis wir wieder warm waren und schliefen dann happy ein. Übrigens wir hatten unsere Taschenlampen dabei, man sollte aber nur Taschenlampen mit rotem Licht benutzen, damit die Augen der Nachtiere keinen Schaden nehmen. Am nächsten Tag bestiegen wir noch den &#8220;Nut&#8221; und konnten von dort eine herrliche Aussicht geniessen. Am Ende unseres Walks auf dem Nut, begegneten wir Claudia und Andreas, vom orangen Mercedes-Bus, die wir bereits am Hafen im Melbourne trafen. Mit ihnen zusammen liefen wir dann zu unseren Autos zurück.</p>
<p>Es war Zeit, unsere Rückfahrt mit der Fähre von Tasmanien nach Melbourne zu buchen und dies taten wir in Scottsdale. Im Informationscenter konnten sie uns nicht helfen und verwiesen uns ans örtliche Reisebüro. Die Dame, die dafür zuständig war, war gerade kurz zur Bank unterwegs, sollte aber bald zurück sein. Der Inhaber des Reisebüros unterhielt uns so lange mit kurzweiligen Geschichten sowie Erlebnissen, sodass die Zeit dabei wie im Flug verging. Er erzählte uns von den &#8220;little Pinguins&#8221; in Bicheno, von den Tasmanien Devils und die man nachts beobachten kann und vieles mehr. Die tasmanischen Teufel können nachts sehr laut schreien und ich fragte ihn, ob er denn dies für mich nachmachen könnte. Meine Bitte erstaunte ihn schon sehr, er kannte mich halt nicht, aber leider wollte er es nicht tun. Nach über einer Stunde war die gewünschte Dame noch immer nicht da und er musste sie anrufen, damit sie zurückkam. Damit war klar, wir wollten nach Bicheno, damit wir die &#8220;little Pinguins&#8221; noch einmal erleben konnten.</p>
<p>Bicheno erreichten wir einige Tage später. Der Mann vom Reisebüro riet uns die Pinguine beim Blow-Hole anzuschauen, die Dame vom Camping wiederum zeigte uns auf der Karte ein anderes Gebiet. Tja, immer diese Entscheidungen. Dieses Mal setzte sich Henk durch und wir gingen zum Platz, der uns die Dame vom Camping empfohlen hat. Als wir dort ankamen, merkten wir schnell, wir waren ja jetzt schon erfahren, dass wir am richtigen Platz waren. Wir konnten es riechen und sehen. Der Fusspfad war mit weissem Kot gesprenkelt. Wir warteten dort auf dem Rasen. Als es eindunkelte konnten wir die Kücken hören und sahen die ersten vor ihren Bauten warten. Als es ziemlich dunkel war, kamen die erwachsenen Pinguine aus dem Wasser und liefen über den Fusspfad direkt zu ihren Bauten. Eine kleine Gruppe von drei Pinguinen wollte neben uns vorbei laufen. Kurz bevor sie uns erreichten blieben die drei stehen. Die Pinguine sowie wie wir, verharrten ganz starr. Die Pinguine wussten genau, dass wir dort standen und liefen nicht mehr weiter. Nach ein paar Minuten hatten wir erbarmen mit den Tieren und zogen uns leise nach hinten zurück. Auf dem Rückweg zum Camping sahen wir noch viele mehr und wir versuchten einen weiten Bogen um sie zu tun, damit wir sie nicht erschreckten. Ein Possum lief uns auch über den Weg.</p>
<p>Eines unserer Hauptziele in Tasmanien war Bruny-Island. Um nach Bruny-Island zu kommen, mussten wir die Fähre nehmen. Wir entschieden uns den ersten Gratiscamp zu nehmen, der nahe bei einer &#8220;Penguin-Rookery&#8221; lag. Der Camping war zum Bersten voll, wir konnten glücklicherweise trotzdem noch einen guten Platz zum Stehen finden. Die Schulferien begannen kurz vor Weihnachten und gehen bis Ende Januar. Während dieser Zeit sind viele Plätze ausgebucht oder mindestens bumsvoll. Irgendwie ist es anders, wenn es so viele Leute hat. Ich weiss nicht, ob dann Leute teilweise Hemmungen verlieren oder ob es einfach ist, weil die Reisenden viel mehr durchmischt sind, d.h. es sind nicht mehr nur graue Nomaden und Touris unterwegs. Leider sahen wir wie Abfall im Gebüsch entsorgt oder bspw. Flaschen und Büchsen in  Feuerstellen geworfen wurden. Teilweise wurden die Feuerstellen vor der Abfahrt nicht gelöscht, sondern brannten mit  Holzblöcken drin einfach weiter. Es gab eine lautstarke Familienkriese und in einer Nacht wurden acht kleine Pinguine vorsätzlich überfahren. Diese Erlebnisse waren schon sehr aussergewöhnlich. In der zweiten Nacht entscheiden wir uns, die &#8220;Penguin-Rookery&#8221; zu besuchen und wurden dabei von Julie und Kai, einem tollen Paar aus Deutschland, begleitet, welches wir auf dem Campingplatz kennen lernten. Dieses eine Mal die Pinguine zu sehen, war das schönste Mal von allen. Die ganze Beobachtung wurde durch eine Rangerin begleitet, damit die &#8220;little Penguins&#8221; mit den Kücken nicht unnötig gestört werden, zudem stellte sie für die Beobachtung Ferngläser, Taschenlampen und rotes Papier für die Taschenlampen zur Verfügung, damit der Abend für alle ein voller Erfolg wird. Sie gab viel von ihrem Wissen über die Pinguine weiter und so lernten wir, dass die Pinguine in Gruppen von 20-25 Tieren aus dem Wasser kommen und erst wenn diese sicher über den Strand gekommen sind, kommt die nächste Gruppe. Zudem ist Mami- und Papi-Pinguin nie in derselben Gruppe, damit die Überlebenschance der Chicks gewährleistet ist. Zum ersten Mal, sahen wir die Pinguine aus dem Wasser kommen und in so einer grossen Anzahl. Was ebenfalls ganz besonder war, dass dort am Strand die &#8220;little Penguins&#8221; zusammen mit den Shearwater nisten. Es kamen nicht nur die Pinguine zu ihren Nestern zurück sondern auch die Shearwaters. Was für ein Abend.</p>
<p>Ein weiteres Highlight auf Tasmanien war der Besuch des Tasmanien Devil Park. Dort konnten wir die Tiere hautnah sehen und zuschauen, wie sie gefüttert wurden. Für uns als Vogelliebhaber war die kleine Vogelschau ein echter Knüller. Ein &#8220;litte Corella&#8221; holte goldene Münzen (d.h. ein- und zwei-Dollar-Stücke) aus den Händen der Besucher. Er flog zu den Besuchern auf den Arm und nahm die Münze aus der Hand. Ich war die erste die mit der Münze in der Hand dastand. Die grosse Überraschung war aber, dass nach dem der Papagei viele Münzen der Besucher abgeholt hat, all die Münzen wieder zurück brachte. Es war eine einfache Show, die Besucher aber haben sie geliebt.</p>
<p>Oh, fast hät ich&#8217;s vergessen. Wir haben Cradle Valley gesehen, wie ein wilder Tasmanien Devil die Strasse überquerte. Was für ein seltener Zufall.<br />
 </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2009/01/13/melbourne-to-tasmanien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blue Mountains to Eden</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2008/12/14/blue-mountains-to-eden/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2008/12/14/blue-mountains-to-eden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 07:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Mountains to Eden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2008/12/14/blue-mountains-to-eden/</guid>
		<description><![CDATA[Der Sommer lässt auf sich warten In Kiama besuchten wir bei eisigem Wind kurz die Blowholes und fuhren dann ins Kangaroo Valley.   Die Fahrt nach Kangaroo Valley war wunderschön. Als wir abends dort auf unserem Gratis-Campingplatz ankamen, wurden wir bereits von den ersten Eastern Grey Kangaroos und natürlich mit einsetzendem Regen begrüsst. Kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer lässt auf sich warten</p>
<p>In Kiama besuchten wir bei eisigem Wind kurz die Blowholes und fuhren<br />
dann ins Kangaroo Valley.</p>
<p><span id="more-225"></span> </p>
<p>Die Fahrt nach Kangaroo Valley war wunderschön.<br />
Als wir abends dort auf unserem Gratis-Campingplatz ankamen, wurden wir<br />
bereits von den ersten Eastern Grey Kangaroos und natürlich mit einsetzendem<br />
Regen begrüsst. Kurz vor dem eindunkeln, sah ich während dem Kochen den<br />
ersten Wombat beim Grasen. Sofort stellte ich den Herd ab und ging auf<br />
Fotojagd. Es waren mehrere Wombats auf Fresstour unterwegs. Oh, die<br />
Wombats sind so süss und ungewöhnlich laute Fresser. Habe ich schon ein<br />
Mal erwähnt, dass die Wombats mit den Koalas verwandt sind? Nachts hörten<br />
wir die Wombats, wie sie um Idefix herum am Fressen waren. Mit dem nächsten<br />
Sonnenaufgang kam auch die Sonne wieder zurück. Endlich konnten wir unser<br />
Frühstück wieder einmal draussen bei Sonnenschein inmitten von &#8220;Wombatkegeli&#8221;<br />
geniessen. Henk wollte gerne weiterfahren, leider, ich hätte locker eine Woche im Kangaroo Valley verbringen können.<br />
 <br />
Am späteren Nachmittag erreichten wir den Booderee NP, welcher direkt am<br />
Meer liegt. Das Gezwitscher und Gekreische der Lorikeets, Rosellas,<br />
King Parrots und vielen Vögeln mehr, verstummte erst bei einsetzender<br />
Dunkelheit. Die Papageien waren sich dort offensichtlich gewöhnt, dass<br />
sie gefüttert werden, denn sie besuchten uns morgens sowie abends und<br />
warteten hoffnungsvoll auf unserem Tisch und Stühlen für kleine Häppchen.<br />
Als es richtig dunkel war, hörten wir Geräusche ums Auto. Als wir aus<br />
dem Auto schauten, sahen wir zwei Bandicoots. Bandicoots sehen wir<br />
Riesenmäuse aus, so viel ich weiss, gehören sie zur Familie der Kängurus<br />
und Possums. Auf dem Gang zum WC begegneten wir auch noch zwei Brushtailed<br />
Possums (Mami mit ihrem Jungen). Jupiiiiii, mir händ Possums und Bandicoots<br />
gseh! Die Brushtailed Possums sind recht gross, etwas so gross wie unsere<br />
Sissy. Der nächste Morgen brachte wieder kaltnasses Wetter mit sich.<br />
Desto trotz gingen wir zum Leuchtturm, um dort nach Walen Ausschau zu<br />
halten. Leider sahen wir keine. Später fuhren wir zum Botanical Garden und<br />
sahen dort wie ein Yellow-tailed Black-Cockatoo von seiner Mami gefüttert<br />
wurde. Währenddem der Mami-Vogel das Futter herauf würgte, waren die Schnäbel<br />
der beiden Papageien ineinander verschlungen und sie konnte so das Futter<br />
ihrem Jungen übergeben. Dazu bewegten sich beide Vögel im selben Rhythmus.<br />
Das war so schön zu beobachten. Als wir zu unserem Campingplatz zurück kehrten,<br />
war unser Platz durch Russen besetzt. Nach einem kurzen Klärungsversuch<br />
mit den Russen gaben wir auf, den ihre aggressive Art und ihr drohender Blick<br />
zu Henk war genug, sodass wir den Platz neben dran nahmen. Beide schliefen<br />
wir neben den Russen nicht gut und verliessen den Nationalpark am Morgen.</p>
<p>Wir brachen zum Pebbly Beach im Murramarang NP auf. Ein wunderschöner Park.<br />
Der Campmanager machte uns darauf aufmerksam, dass wir die Augen nach dem<br />
grossen Goanna offen halten sollen. Nach einem stündigen Spaziergang liefen<br />
wir zum Campplatz zurück, da es dort mehr Tiere zu finden gab, als im Wald.<br />
Es war so schön dort, am Strand waren neben Vögeln (u.a. Lyrebirds) Wallabies<br />
sowie Kängis und nach kurzer Zeit fanden wir den Goanna versteckt am Sonnen.<br />
Beim BQ trafen wir zwei nette Deutsche, Inge und Karl-Heinz. Am nächsten Morgen<br />
brachte uns Inge noch ein paar Lebensmittel, die wir gerne annahmen, da ihre<br />
Reise bald zu Ende war. Die Kängis hätten wieder einmal gerne mit uns Frühstück<br />
gegessen. Es ist herzerwärmend, wenn sie so dastehen und einfach schauen. Dieses<br />
Kängi hatte sogar ihr Junges im Beutel dabei. Es ist einfach unglaublich. Wieder<br />
war es Zeit um weiter zu gehen und ich verliess diesen Zoo nur ungern. Nach<br />
ein paar Wanderungen im Park fuhren wir nach Bouree Beach zu einem kommerziellen<br />
Campingplatz um zu waschen und vieles mehr.</p>
<p>Nach zwei Nächten klagte Henk über Zahnschmerzen. Am nächsten Morgen (Samstag<br />
und sein Geburtstag) versuchten wir einen Notfall-Zahnarzt zu organisieren, da<br />
Henk in der Zwischenzeit wie ein Hamster aussah. Wir hatten keine Chance einen<br />
Zahnarzt zu bekommen und wir wurden zum örtlichen Spital verwiesen. Im Spital<br />
hätten sie sogar eine Zahnklinik gehabt, aber nur Mo.-Fr. Der Notarzt verschrieb<br />
Henk ein Antibiotika und empfahl einen Zahnarzt aufzusuchen. Da wir sowieso bis<br />
Montag warten mussten, fuhren wir weiter Richtung Melbourne nach Mimosa Rocks NP.<br />
Die Campsite war dort leider voll und so Buschcampten wir in der Nähe von Bega.<br />
Am nächsten Morgen fuhren wir nach Eden.</p>
<p>Am Montagmorgen warteten wir in Eden als erste Patienten beim Zahnarzt, bis dieser<br />
pünktlich um 9.00 öffnete. Dreiviertelstunde später hatte Henk einen Termin und<br />
die Zahnärztin behandelte Henks Entzündung und musste ihm dafür sogar die Wange<br />
aufschneiden. Armer Henk. Sie verwies uns zu einem Spezialzahnarzt in Melbourne<br />
und organisierte sogar einen Termin für Henk, um abzuklären, ob dieser Spezialist<br />
die Wurzeln von Henks Zahn neu behandeln kann. Gleichzeitig nahmen wir Kontakt mit<br />
unserem Zahnarzt in der Schweiz auf. Dr. Rutishauser nahm sich umgehend Zeit für<br />
uns und stand uns mit gutem Rat zur Seite, für was wir ihm sehr dankbar sind.<br />
Wir hatten auch super schöne Erlebnisse in Eden. Wir sahen von der Küste zwei<br />
Mal mehrere Wale, die in der Bucht spielten. Auf dem Campingplatz hörten wir<br />
den ganzen Tag die Bellbirds, welche wie eine Glocke klingen. Ich ass dort, in<br />
der Fisherman&#8217;s Club, die besten und zartesten Muscheln. Wir machten einen Tagesausflug<br />
nach Bombola, was uns so gut gefiel, dass wir dorthin noch einmal zurückkehren werden.<br />
Nach einem zweiten Kontrollbesuch beim Zahnarzt konnten wir Eden verlassen und<br />
fuhren nach Bombola, Platypus Capital of the World.<br />
Das Wetter ist leider noch immer nicht gut. Draussen sitzen macht keinen Spass,<br />
da es zu kalt ist. Camping bei schönem und warmem Wetter wäre netter!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2008/12/14/blue-mountains-to-eden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zurück bei Idefix (Nov 2008)</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2008/12/03/zuruck-bei-idefix-nov-2008/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2008/12/03/zuruck-bei-idefix-nov-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 04:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney - Blue Mountiains]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2008/12/03/zuruck-bei-idefix-nov-2008/</guid>
		<description><![CDATA[Nach zehn wunderschönen Tagen bei Gill and Mike war die Reparatur von Idefix beendet und wir konnten wieder weiter reisen. Der Abschied von Gill and Mike fiel uns schwer, aber wir haben noch so viel zu sehen und so war es an der Zeit weiter zu ziehen. Wir haben zwar Pech mit Idefix gehabt, dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zehn wunderschönen Tagen bei Gill and Mike war die Reparatur von<br />
Idefix beendet und wir konnten wieder weiter reisen. Der Abschied von<br />
Gill and Mike fiel uns schwer, aber wir haben noch so viel zu sehen<br />
und so war es an der Zeit weiter zu ziehen. Wir haben zwar Pech mit<br />
Idefix gehabt, dafür aber haben wir neue Freunde in Sydney gewonnen!</p>
<p><span id="more-221"></span> </p>
<p>Wir fuhren in die Blue Mountains nach Dunns Swamp im Wollemi NP. Leider<br />
war das Wetter gar nicht gut und wir wanderten dort stundenlang in<br />
wunderschöner Umgebung im Regen. Nachts sahen wir wieder keine Possums,<br />
da es noch immer regnete. Am nächsten Morgen regnete es immer noch,<br />
dazu war es kühl und natürlich alles so richtig nass. Als ich mich endlich<br />
aus dem Auto wagte, wurde ich mit einem aussergewöhnlichen Vogelkonzert belohnt.<br />
Der Vogel war ungewöhnlich laut und ausdauernd &#8211; sein Lied ist schwierig zu<br />
beschreiben, aber das einfachste ist, wenn Du Dir das laute Geräusch eines<br />
Computerspieles vorstellst &#8211; also sehr aussergewöhnlich. Nach ein paar Minuten<br />
fand ich den Vogel oberhalb der Felsen und glaubte zu träumen, es war ein<br />
wunderschöner Lyre Bird, der seinem Weibchen ein Lied zum Besten gab. Henk<br />
wünschte sich seit Wochen diesen Vogel zu sehen und da war er!<br />
Sofort holte ich Henk mit der Kamera. Henk kletterte auf die nassen Felsen rauf<br />
und machte für uns eines der schönsten Fotos<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/12/dsc07841.JPG" alt="dsc07841.JPG" />, dass wir haben.<br />
Trotz Regen wanderten wir noch ein paar Kilometer und sahen so pitschnasse<br />
Eastern Grey Kangaroos beim Grasen. Nur allein dieser Anblick dieser durchnässten<br />
Kangaroos <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/12/dsc07858.JPG" alt="dsc07858.JPG" />war es wert, dass wir am Schluss unserer Wanderung selber tropfnass zum Auto zurückkamen. Am Nachmittag fuhren wir zu einem anderen Teil des Nationalparks nach Newnes, wo wir Greg wieder trafen, um mit ihm zusammen<br />
noch ein paar Tage zu verbringen, bevor wir die Region verlassen. Mit Greg<br />
kam endlich auch die Sonne wieder zurück und es wurde wieder merklich wärmer.<br />
Am Abend kochte Greg in unserem Dutch-Oven einen herrlichen Schweinebraten mit viel<br />
Gemüse. Dieses leckere Mal lockte nicht nur uns an den Tisch, sondern auch<br />
endlich das langersehnte Possum. Später gingen wir noch spotlighten und<br />
sahen neben vielen Kängurus und Wallabies mehrere Wombats. Am nächsten<br />
Morgen wechselte die Sonne im Stundentakt mit starkem Regen ab, sodass<br />
wir nicht einmal eine Wanderung wie geplant machen konnten, da wir<br />
einen Bach, der inzwischen zu einem Fluss geworden ist<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/12/img_1385.JPG" alt="img_1385.JPG" />, durchqueren hätten müssen. </p>
<p>Am nächsten Morgen brachen wir in die Blue Mountains auf, wo wir am<br />
Nachmittag den Grand Canyon Trail bei wunderschönem Wetter wanderten. Wir<br />
genossen den Ausflug in vollen Zügen und bewunderten die herrlichen<br />
Aussichtspunkte. Der Abend brachte einen Temperatursturz mit sich und<br />
es wurde bitterkalt. Am nächsten Morgen piff uns der kalte Wind um die<br />
Ohren und wieder mussten wir eine geplante Wanderung fallen lassen, da der Wind<br />
viel zu stark war. Eigentlich rechneten wir mit Schnee, der blieb aber<br />
glücklicherweise aus.</p>
<p>Diese Kälte war einfach zu viel für uns und am nächsten Morgen verliessen<br />
wir die Blue Mountains Richtung Meer. Wieder mussten wir Abschied nehmen,<br />
dieses Mal von Greg. Immer diese Abschiede, sie sind einfach nicht schön.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2008/12/03/zuruck-bei-idefix-nov-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Yengo NP bis Dharug NP (28.10.-30.10.2008)</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2008/11/17/yengo-np-bis-dharug-np-2810-30102008/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2008/11/17/yengo-np-bis-dharug-np-2810-30102008/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 01:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Yengo NP bis Dharug NP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2008/11/17/yengo-np-bis-dharug-np-2810-30102008/</guid>
		<description><![CDATA[Yengo NP bis Dharug NP 28.10.-30.10.2008 Wer nicht mehr sucht, der findet! Als wir in den Yengo NP Reinfuhren, war der Himmel mit dunkeln Wolken behangen und fing es an zu nieseln.   Wir verbrachten die Nacht alleine auf einem kleinen Campground im Park. Nachts gingen wir wieder einmal mehr Spotlighten, aber da es noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yengo NP bis Dharug NP 28.10.-30.10.2008</p>
<p>Wer nicht mehr sucht, der findet!</p>
<p>Als wir in den Yengo NP Reinfuhren, war der Himmel mit dunkeln Wolken<br />
behangen und fing es an zu nieseln.</p>
<p><span id="more-213"></span> </p>
<p>Wir verbrachten die Nacht alleine<br />
auf einem kleinen Campground im Park. Nachts gingen wir wieder einmal<br />
mehr Spotlighten, aber da es noch immer nieselte hatten wir kein Glück<br />
und sahen kein einziges Nachttier. Gemäss den Prospekten soll es im Park<br />
Wombats geben. Wombats sehen den Koalas am ähnlichsten, leben aber unter<br />
der Erde in Bauten, ernähren sich vegetarisch und sind daher in der<br />
Dämmerung oft auf Wiesen zu sehen. Im Park gab es ein Campground, der<br />
von Rasen umgeben ist und wir dachten, dass wir dort die Wombats am besten<br />
sehen können. Auf der Fahrt dorthin sahen wir zum ersten Mal Yellow-tailed<br />
Black-Cockatoo. Die schwarzen Kakadus fliegen ganz langsam, es sind so<br />
schöne und grosse Papageien. Am Mittag sind wir auf dem anderen<br />
Campingplatz angekommen. Wir suchten den Rasen nach Kegeli ab. Keine<br />
Kegeli und dies ließen vermuten, dass es kaum viele Tiere gibt, die<br />
dort im Gras nach Futter suchen. Ich überquerte die Wiese und lief zum<br />
anderen Ende der Waldlichtung. Nein, was sitzt denn da so schön im Baum?<br />
Ein Koala-Männchen. Zu unserer grossen Überraschung war er wach und frass.<br />
Tja, wer nicht mehr sucht, der findet!</p>
<p>Henk gefiel der Campground nicht und so übernachteten wir auf einem<br />
Campground im Dharug NP in der Nähe von Wisemans Ferry. Am Abend, kurz vor<br />
dem Eindunkeln, gingen wir auf Safari. Nach kaum einem Kilometer laufen<br />
entdeckten wir einen Wombat. Wir liefen quer über die Wiese auf ihn zu,<br />
was ihm nicht gefiel und er flüchtete ziemlich schnell in den Wald. Wir<br />
waren überrascht, wie schnell er laufen konnte. Er sah, wie ein kleiner<br />
Bär mit kurzen Beinen aus. Kurze seit später flog ein schwarzer Kakadu<br />
über uns. Nein, das war kein normaler Kakadu, dass war ein der seltenen<br />
Glossy Black-Cockatoo, welche wir seit Wochen suchten. Ein paar Minuten<br />
später erspähten wir auch noch einen Gang-gang Cockatto. Henk war so<br />
begeistert, dass er noch einen Urwaldlauf machen wollte, ich aber winkte<br />
ab, da es bald Nacht sein würde. Als wir wieder zurück im Auto waren,<br />
fand ich wieder einmal einen Blutsauger. Wäh, die Viecher sind so widerlich.<br />
Wir suchten unsere Kleider ab. Wir brachten nur zwei Blutsauger mit. Am<br />
nächsten Morgen früh, gingen wir wieder auf Safari. Bald fanden wir unseren<br />
Wombat wieder und sahen auch den Glossy Black-Cockatoo noch einmal. Henk<br />
wollte gerne die Urwaldwanderung machen und versuchte mich zu motivieren.<br />
Keine Chance, da es nachts geregnet hatte, war alles nass und die Blutsauger<br />
sind dann sehr aktiv. Alle Vorsicht nützte nichts, denn ich hatte einen<br />
Blutsauger am Bauch. Hüpfend von einem Bein auf das andere mit lautem<br />
ui, ui, ui und auf den Bauch zeigend, war ich völlig ausser Gefecht<br />
gesetzt. Es widerte mich so an, dass es mir nicht möglich war, das Viech<br />
vom Bauch zu nehmen. Henk völlig erschrocken über meine Gestik kam angerannt<br />
und befreite mich von diesem Unwesen. Tja, urwaldtauglich bin ich noch nicht.<br />
Schöne Vögel hin oder her, ich hatte genug und wollte nach Sydney.</p>
<p>Am Nachmittag kamen wir dann in Narrabeen an, ein Vorort von Sydney. Wir<br />
campierten dort auf dem Big4 Campingplatz. Da wir Mitglied bei SMCA sind,<br />
mussten wir nur $25 anstatt $45 pro Nacht bezahlen. Die Preise für Campingplätze<br />
sind teilweise unglaublich hoch, vor allem bei grossen Städten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2008/11/17/yengo-np-bis-dharug-np-2810-30102008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Pilliga Forrest bis Warrumbungle NP (27.10.-28.10.)</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2008/11/15/the-pilliga-forrest-bis-warrumbungle-np-2710-2810/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2008/11/15/the-pilliga-forrest-bis-warrumbungle-np-2710-2810/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 03:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Baradine nach Warrumbungle NP]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2008/11/15/the-pilliga-forrest-bis-warrumbungle-np-2710-2810/</guid>
		<description><![CDATA[The Pilliga Forrest bis Warrumbungle NP (27.10.-28.10.) Nur nicht aufgeben! Wir verbrachten noch eine letzte Nacht im Wald und gingen morgens wieder auf die Suche nach Vögeln.   Wir sahen keine aussergewöhnlichen Vögel mehr, dafür ein riesiger Goanna (Bild). Der Goanna war etwa 1,5m lang und flüchtete sofort auf einen Baum, was uns recht war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Pilliga Forrest bis Warrumbungle NP (27.10.-28.10.)</p>
<p>Nur nicht aufgeben!</p>
<p>Wir verbrachten noch eine letzte Nacht im Wald und gingen morgens wieder<br />
auf die Suche nach Vögeln.</p>
<p><span id="more-212"></span> </p>
<p>Wir sahen keine aussergewöhnlichen Vögel mehr,<br />
dafür ein riesiger Goanna (Bild). Der Goanna war etwa 1,5m lang und<br />
flüchtete sofort auf einen Baum, was uns recht war, denn Goannas können<br />
auch unangenehm werden. Nie würde ich einem Goanna den Finger hinhalten,<br />
da sie total auf Fleisch stehen. Dies war das grösste Exemplar, dass<br />
wir bis anhin sahen, was für ein Glück.</p>
<p>Leider sind viele grosse Goannas gestorben, da sie u.a. Frösche fressen. Falls<br />
sie einen Cane Toad fressen, überleben sie dies nicht. Der Cane Toad ist ein<br />
aus Südamerika importierter Frosch, der den Zuckerrohr von Schädlingen<br />
freihalten sollte. Dieser Frosch produziert ca. 70 000 Eier pro Jahr und hat<br />
keine natürlichen Feinde, weil er so giftig ist. Bis jetzt gibt es erst<br />
einen Raubvogel, der diesen Frosch fressen kann. Er kehrt den Frosch auf<br />
den Rücken und frisst nur den Bauch (die Giftdrüsen sind hinter dem Kopf<br />
am Rücken). Nicht einmal die Ranger sind sich einig, ob ein Krokodil den<br />
Verzehr eines Cane Toads überlebt. Keiner weiss, was für ein grosser<br />
Schaden dieser Frosch in Australien anrichten kann, die Sorgen darüber<br />
sind aber sehr gross und viele Tierarten sind davon betroffen.</p>
<p>Eigentlich wollte Henk direkt nach Sydney fahren. Es gab aber in<br />
der Nähe den Warrumbungle NP, der sich ebenfalls rühmt, eine gesunde<br />
Koala-Population zu haben. Henk wusste, dass ich noch lange nicht<br />
mit der Suche nach Koalas aufgegeben habe und er wünschte sich<br />
auch, noch einen zu sehen. Also fuhren wir in den Warrumbungle NP.<br />
Die Fahrt dorthin war wunderschön und das Wetter brillant, aber<br />
ungewöhnlich heiss. Kurz vor dem Parkeingang sahen wir direkt<br />
neben der Strasse fünf Emus in einem gelben Blütenmeer. Bei so<br />
einem schönen Anblick schlägt das Herz höher. Kurz danach erreichten<br />
wir das Informationscenter vom Park. Es gab sogar Campingplätze<br />
mit Strom, was wir bis jetzt noch nie in einem Nationalpark (NP)<br />
antrafen. Wir buchten einen Stromplatz auf dem neuen Teil des<br />
Campingplatzes, um unsere elektrischen Geräte wieder einmal mit<br />
Strom voll zu tanken. Der alte Teil war vorübergehend für<br />
Wartungsarbeiten geschlossen.</p>
<p>Die Dame im Informationscenter war sehe nett und zeigte, wo<br />
wir wunderbar Vögel beobachten können. Für mich waren dieses<br />
eine Mal, die Vögel unwichtig, da ich ja Koalas sehen wollte. Sie<br />
erklärte uns, dass es sehr schwierig sei, um Koalas zu sehen und dass<br />
seit Wochen keiner mehr gesichtet wurde. Natürlich liessen wir nicht<br />
locker und wollten doch die besten Plätze für die Suche wissen. Es gab<br />
keine guten Plätze! Sei meinte, die Koalas können überall sein, denn<br />
zum Schlafen, was Koalas sowieso die meiste Zeit tun, können sie in<br />
jedem Baum sein und nicht nur in einem Gumtree, wo sie fressen.<br />
Oh je, oh je, das klang gar nicht gut.</p>
<p>So gingen wir einen Platz für Idefix auf dem Camping suchen. Der<br />
neue Teil des Campingplatzes machte uns gar keine Freude, denn<br />
da war absolut kein Schatten. Im Nachhinein hätten wir lieber<br />
einen Platz ohne Strom gebucht, der nur halb so teuer gewesen wäre.<br />
Die Plätze ohne Strom waren gegen unsere paradiesisch. Zum Glück<br />
buchten wir nur für eine Nacht. Auf dem Weg zum Campingplatz sahen<br />
wir viel graue Riesenkänguru. Kaum angekommen schnappte ich die<br />
Kamera und weg war ich auf Kängi-Mission. Auf dem Rückweg ins<br />
Camp wurde ich von einem Ehepaar angesprochen, ob ich aus der Schweiz<br />
komme und dass sie uns bereits von Grafton her kennen. Natürlich, die nette<br />
Dame half mir dort mit der Waschmaschine, die nicht funktionieren wollte.<br />
Auf jeden Fall hatten sie vom Informationscenter eine Nachricht für das<br />
Schweizerpaar erhalten! Das Informationscenter hatte einen Koala für uns!<br />
Da Henk bereits alles an den Strom angeschlossen hatte, liefen wir die 2 Km<br />
zum Informationscenter. Das Informationscenter schloss bald und so jagte<br />
ich den armen Henk dort hin. Der Weg war länger als wir dachten<br />
und es war richtig heiss. Durchgeschwitzt erreichten wir das Informationscenter,<br />
um die Koordinaten entgegen zu nehmen, wo wir den Koala finden können.<br />
Der Koala war ganz in der Nähe und es standen dort bereits andere Schweizer.<br />
Oh, es war so süss, das Koala-Mami war total müde und öffnete nicht einmal<br />
die Augen. Auf dem Rücken sass ihr Baby, welches ziemlich munter war und<br />
uns interessiert anschaute. So ein Glück, so ein Glück, endlich, ist unser<br />
Wunsch in Erfüllung gegangen und wir sahen noch einen.</p>
<p>Abends auf dem Camping sahen wir Emus auf der Wiese. Als wir unser<br />
Abendessen assen, betttelten neben Vögeln auch Kängis. Später wurden<br />
wir von dem netten Ehepaar, welches uns die Nachricht vom<br />
Informationscenter zu kommen liess, zu einem Glas Wein eingeladen.<br />
Sie hiessen Gill und Mike und waren mit ihrem A-Frame-Caravan unterwegs.<br />
Wir verbrachten mit ihnen einen schönen unterhaltsamen Abend und hatten<br />
Spass miteinander. Sie wohnen in der nähe von Sydney und wenn wir Glück<br />
haben, werden wir sie noch einmal treffen.</p>
<p>Am nächsten Tag besuchten wir noch einmal den Koala. Der Koala<br />
war nun in einem anderen Baum, aber Henk fand ihn sofort. Das<br />
Koala-Mami schlief wieder wie ein Stein und das Baby sass ganz<br />
allein einen Ast höher und beobachtete uns. Wir machten zum Schluss noch<br />
eine kleinere Wanderung, wobei wir nicht allein waren, die Emus<br />
benutzten denselben Wanderweg.</p>
<p>Ein schöner Nationalpark mit viel Wildlife, sehr empfehlenswert.</p>
<p>Am Mittag fuhren wir Richtung Sydney. Abends kam im Hunter Valley ein<br />
Sturm auf, sodass wir einen beschützten Uebernachtungsplatz für Idefix<br />
suchen mussten. Der Wind war unglaublich stark. Für diese Nacht fanden wir<br />
erst spät abends einen guten Platz und fielen nach einer warmen Suppe müde<br />
ins Bett. Was für ein schöner Tag, das Leben ist schön!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2008/11/15/the-pilliga-forrest-bis-warrumbungle-np-2710-2810/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grafton nach Baradine im Pillaga Forest</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2008/11/03/grafton-nach-baradine-im-pillaga-forest/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2008/11/03/grafton-nach-baradine-im-pillaga-forest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 05:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Grafton Nach Baradine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2008/11/03/grafton-nach-baradine-im-pillaga-forest/</guid>
		<description><![CDATA[Wo sind die Koalas? Von Grafton fuhren wir weiter zum Dorrigo NP, wo es einen kurzen Skywalk gibt. Der Skywalk bot einen herrlichen Ausblick über die Baumwipfel und wir konnten wieder einmal mehr neue Vögel entdecken. Die Zeit verstrich im Nu und kurz vor der Dämmerung suchten wir einen Campingplatz. Kaum waren wir da, setzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sind die Koalas?</p>
<p>Von Grafton fuhren wir weiter zum Dorrigo NP, wo es einen kurzen<br />
Skywalk gibt.</p>
<p><span id="more-211"></span></p>
<p>Der Skywalk bot einen herrlichen Ausblick<br />
über die Baumwipfel und wir konnten wieder einmal mehr neue Vögel<br />
entdecken. Die Zeit verstrich im Nu und kurz vor der Dämmerung<br />
suchten wir einen Campingplatz. Kaum waren wir da, setzte Regen<br />
ein und so verbrachten wir den Abend im Auto. Am nächsten Morgen<br />
hatten wir schönes Wetter und dies nutzten wir für eine Regen-<br />
waldwanderung. Als wir aus dem Regenwald kamen, fing es an zu<br />
nieseln. Wir assen dort noch z&#8217;Mittag und als wir fertig waren,<br />
lag so dichter Nebel, dass wir im Schritttempo abfuhren. Das<br />
schlechte Wetter machte uns den Entscheid leicht, mehr Richtung<br />
Inland zu fahren, wo wir auf besseres Wetter hofften. In<br />
Bendemeer konnten wir gratis auf dem Showground übernachten und<br />
sahen zum ersten Mal viele Hasen.</p>
<p>Am nächsten Tag kamen wir in Gunnedah vorbei. Gunnedah nennt<br />
sich das &#8220;Koala Capital of the World&#8221;. Henk sah meine hungrigen Augen<br />
nach Koalas und so fuhren wir zum Informations-Center, um dort<br />
nachzufragen, wo wir Koalas sehen können. In Gunnedah sind<br />
sie super organisiert. Jeden Morgen schaut jemand nach Koalas<br />
und gibt die Informationen ans Info-Center weiter. Der Mann<br />
beim Info-Center zeichnete uns auf einer Karte zwei Punkte an,<br />
wo wir am Rande des Golfplatzes Koalas finden werden. Zu einem<br />
Punkt gab er uns sogar die Strasse mit Hausnummer an, welches sich<br />
vis-à-vie des Golfplatzes befindet. Dazu gab er uns noch eine kurze<br />
Wanderung an, wo wir ansonsten zu 100 % Koalas finden werden.<br />
Hey, so gute Chancen hatten wir noch nie! Freudig und beschwingt<br />
fuhren wir zum Golfplatz. Logisch, wir nahmen den Punkt, wo wir<br />
die Strassenadresse hatte. Oh, oh, da stand natürlich nicht<br />
nur ein Baum, sondern da waren mehrere Bäume und die standen<br />
auch nicht direkt am Haag des Golfplatzes. Tja, den Koala fanden wir<br />
nicht, aber bestimmt haben wir beim zweiten Punkt mehr Glück.<br />
Diese Baumgruppe befand sich genau in einer Ecke des Golfplatzes<br />
und &#8230; wir fanden keinen Koala. Das gibt es ja gar nicht! Ja,<br />
da blieb noch der sichere Wanderweg. Jeden Baum suchten wir<br />
beim Vorbeigehen ab. Auf dem Hinweg sahen wir keinen Koala.<br />
Auf dem Rückweg fanden wir auch keinen Koala.<br />
Enttäuscht assen wir an einem Picknickplatz unser Mittagessen.<br />
Während dem Essen setzte ein richtig kalter Wind ein, wobei<br />
uns fast die Haare vom Kopf flogen und unsere Brötli wurden<br />
durch den Sand des nahe gelegenen Tennisplatzes gewürzt. Aber so<br />
schnell liessen wir uns nicht entmutigen. Wieder fuhren wir<br />
zum Golfplatz und schlichen am Haag entlang. Leider gab es<br />
trotz dem schlechten Wetter sehr viele Golfer und so betraten<br />
wir den Golfplatz nicht, denn so ein harter Ball am<br />
Kopf macht auch keine Freude. So fuhren wir weiter, ohne die<br />
Koalas gefunden zu haben. Unser Ziel war Narrabri, was wir<br />
am Nachmittag erreichten.</p>
<p>In der Gegend von Narrabri wird Baumwolle angepflanzt. Erstaunt<br />
hörten wir, dass Australien der 3. grösste Baumwollproduzent<br />
der Welt ist. Narrabri liegt in der Nähe des Mount Kaputar NP.<br />
In Mount Kaputar hofften wir darauf, den Glossy Black Cockatoo<br />
zu sehen und es gibt dort auch Koalas. An zwei Tagen gingen wir<br />
in den Park rein und machten schöne Wanderungen, aber nein,<br />
wir sahen keinen Glossy Black Cockatoo und wieder keinen<br />
Koala. Der Glossy Black Cockatoo gehört zu den bedrohten<br />
Tierarten und ist daher nur noch an wenigen Orten anzutreffen.<br />
Es wäre halt soooo schön gewesen einen zu sehen. Am zweiten Tag<br />
fuhren wir am Nachmittag weiter zum &#8220;The Pilliga Forest&#8221;, der<br />
ganz in der Nähe lag.</p>
<p>Der Pilliga Wald ist so gross wie Belgien und ein Paradies<br />
für Vögelbeobachter. In der Broschüre über dieses Gebiet stand,<br />
dass dort an einem bestimmten Teich am Abend über 200 Glossy Black<br />
Cockatoos gesehen wurden. Kaum angekommen richteten wir uns, für<br />
die Vogelbeobachtung, an genau diesem Teich ein und warteten<br />
stundenlang bis die Nacht einbrach. Es war wunderschön.<br />
Da kam ein sehr grosses Känguru, nur ein paar Meter neben uns,<br />
zum Trinken und viele, viele Vögel. Wir konnten sogar den<br />
Turquoise Parrot, welcher auch bedroht ist, beim Trinken beobachten.<br />
Der Turquoise Parrot ist ein ganz kleiner, farbenfroher Papagei.<br />
Aber der Glossy Black Cockatoo kam nicht. Wir campierten an einem<br />
Picknickplatz, der einen Kilometer vom Teich entfernt lag, wo wir<br />
WC und Grillmöglichkeiten hatten. An zwei Tagen waren wir morgens<br />
und abends am Teich. Zu unserer Freude sahen wir mehrere Turquoise Parrots,<br />
aber leider noch immer keinen Glossy Black Cockatoo. Zwischendurch<br />
gingen wir noch Koalas suchen, welche dort gemäss Broschüre gut zu finden<br />
sind! Aber nein, wir sahen keinen einzigen Koala.</p>
<p>Der Mann, der die Broschüre über den Wald mit wunderbaren Vogelrouten<br />
schrieb, wohnte nur ein paar Kilometer entfernt, von wo wir campierten.<br />
Dies wussten wir, weil der Broschüre eine Liste mit allen Vögeln des<br />
Waldes beilag und eine leere Liste, die von den Besuchern ausgefüllt<br />
werden sollte. Dies ist eine gute Sache, denn so kann man Veränderungen<br />
im Wald gut beobachten. Auf jeden Fall war auf dieser Liste sein Name<br />
und die Adresse. Die Liste füllten wir aus, was mehr schlecht als recht<br />
war, denn es gibt so unglaublich viele Vögel in Australien, dass wir<br />
sie natürlich nie alle kennen, da hilft auch unser Vogelbuch nicht weiter.<br />
Aber trotzdem waren wir ein bisschen stolz auf uns, wir hatten über<br />
20 Vögel auf der Liste. Ein Vogel fehlte sogar in seiner Broschüre,<br />
zudem ist der Turquoise Parrot schliesslich bedroht und daher umso<br />
schwieriger zu beobachten. Wir waren auf mit unserer Arbeit zufrieden<br />
und gingen mit unserer Liste diesen Mann besuchen, wobei wir eine<br />
der schönsten Begegnungen hatten, seit wir in Australien sind. Wir<br />
standen, mit unserer Liste und vielen Fragen vor seiner Tür.<br />
Wir hatten Glück, er war zu hause. Die Tür wurde von einem alten Mann<br />
geöffnet und er stellte sich als David vor. David bat uns zum Kaffee<br />
ins Haus und er freute sich sichtlich über den Schweizerbesuch sowie<br />
über unser grosses Interesse für die Tiere. Er erzählte uns viel<br />
über sich und seinen Erlebnissen mit Vögeln. David ist heute 80 Jahre<br />
alt und bereits mit 6 Jahren begann er Vogeleier zu sammeln, die er<br />
aus den Vogelnestern holte. Seine Vogeleier-Sammlung und ein paar<br />
Vogelnester brachte er uns, damit wir diese anschauen konnten.<br />
Ich denke, wir haben ihn wirklich gefreut. Erstens über unsere<br />
Vogelleidenschaft, zweitens fanden wir einen Fehler in der Vogelliste,<br />
die seiner Broschüre beilag und drittens konnte ich eines seiner Vogelnester<br />
dem richtigen Vogel zu ordnen.<br />
Leider konnte uns David nicht wegen dem Glossy Black Cockatoo sowie<br />
den Koalas weiterhelfen und keine Tipps geben, da es jahrelang<br />
keinen Regen gab und dadurch ein grosse Dürre herrschte, dazu<br />
gab es im letzten Jahr ein schlimmen Brand, wobei viele Tiere<br />
starben oder ihr Heim verloren. Als Andenken schenkte er uns<br />
ein Gedicht von ihm und er wünschte uns Gottes Segen zum Abschied.<br />
Er gab uns noch einige Broschüren über den Wald mit, damit wir diese<br />
unseren Freunde geben können. Na, da könnt ihr Euch schon Mal freuen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2008/11/03/grafton-nach-baradine-im-pillaga-forest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
