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	<title>IdefixOnTour &#187; Cape York</title>
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	<description>Travels through Australia and Africa</description>
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		<title>Cape York</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 00:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Cape York]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Lakefield NP, Mungkan Kandju NP, Iron NP, Laura Der Lakefield NP war für uns schlicht ein Paradies.   Wir campierten drei Nächte an der Horsehoe Lagoon und hatten die Lagoon für uns ganz alleine. Morgens und abends kamen die Wildpferde, Wasserbüffel oder Kühe (wir konnten dies nicht genau feststellen), Wildsäue, Kängis sowie Vögel aller Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lakefield NP, Mungkan Kandju NP, Iron NP, Laura</p>
<p>Der Lakefield NP war für uns schlicht ein Paradies.</p>
<p><span id="more-190"></span> </p>
<p>Wir campierten drei Nächte an der Horsehoe Lagoon und hatten die Lagoon für uns ganz<br />
alleine. Morgens und abends kamen die Wildpferde<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/10/dsc03667.JPG" alt="dsc03667.JPG" />, Wasserbüffel oder<br />
Kühe (wir konnten dies nicht genau feststellen), Wildsäue, Kängis<br />
sowie Vögel aller Art und Grösse. Und logo, die Krokis fehlten auch<br />
nicht. Die Wildpferde und die &#8220;Büffel-Kühe&#8221; kamen bis an ein paar<br />
Meter zu uns heran und zeigten absolut keine Scheu. Henk musste<br />
auch hier wieder an Idefix arbeiten, da wir sonst den Pressluft-<br />
container verloren hätten. Wir verbrachten eine weitere Nacht am<br />
anderen Ende vom Park an einem See, was zwar gut aber nicht mehr<br />
ganz so überwältigend war.</p>
<p>Unser nächster Halt war der Mungkan Kandju NP. Im Mungkan Kandju<br />
NP gibt es den Palm Cockatoo, welchen wir unbedingt sehen wollten.<br />
Dieser Nationalpark ist noch ein sehr unberührter Park. D.h., dass<br />
es keine Wanderwege, keine Facilitäten oder gar eine Rangerstation gibt.<br />
Bevor man in den Park reingeht, muss man sich auf einer Tafel<br />
eintragen und die Parkgebühren bezahlen. Dort sahen wir,<br />
dass wir die einzigen Leute im Park sein werden. Das ist doch<br />
unglaublich, oder? Auf dem Weg zu unserem Campingplatz besuchten<br />
wir noch zwei kleine Seen. Im ersten See gab u.a. ca. hundert Pelikane<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/10/dsc03925.JPG" alt="dsc03925.JPG" /><br />
und hunderte von Magpie Geese. Bis jetzt hatten wir noch nie so viele<br />
Pelikane gesehen, es war ein toller Anblick. An der zweiten Lagune<br />
gab es wieder Kühe, Wildschweine, viele Vögel und hunderte von<br />
Red-tailed Black-Cockatoos. Bis jetzt haben wir diese Papageien nur<br />
in kleineren Gruppen bis zu dreissig Vögeln gesehen.<br />
In der Zwischenzeit wurde es im Auto trotz Klimaanlage immer<br />
heisser und heisser, sodass wir schlussendlich müde und muffig<br />
an unserem Platz ankamen. Leider mussten wir am nächsten Morgen<br />
sehr frustriert feststellen, dass die Klimaanlage nicht mehr<br />
funktionierte.<br />
Im Coen Fluss hat Henk einen ganz besonderen und stark gefärdeten<br />
Süsswasser-Hai entdeckt, der ca. 1 m lang war. <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/10/dsc04010.JPG" alt="dsc04010.JPG" />Dieser Hai hat vorne<br />
ein Schwert und an dessen Seite Zähne. Wir haben Fotos gemacht, worauf<br />
man ihn gut sehen kann. Ich denke, dass wir grosses Glück hatten, so<br />
einen Hai zu sehen. Am Fluss bucken wir unseren zweiten Damper (Brot)<br />
auf dem Feuer, der ausgezeichnet schmeckte.<br />
Wir waren drei Nächte in diesem Park und sahen am letzten Morgen<br />
endlich drei fliegende Palm Cockatoos. Nachts gingen wir<br />
Spotlighten um Possums zu finden, sahen aber leider keine.</p>
<p>Danach fuhren wir in den Iron NP, wo es Regenwald und noch<br />
mehr Palm Cockatoos gibt&#8230;.<br />
Nach unserer Ankunft am späteren Nachmittag liefen wir<br />
sofort los, um die Umgebung nach den Palm Cockatoos<br />
abzusuchen. Unterwegs trafen wir einen Vogelkundigen,<br />
der ein Objektiv wie ein kleines Kanonenrohr mit sich trug. Wir<br />
fragten ihn nach dem Palm Cockatoo und er meinte, dass er<br />
bestimmt schon dreissig gesehen hätte und wir sie sicher finden<br />
werden! Auf dem Weg zurück sahen wir einen Eclectus Parrot<br />
aus seiner Baumhöhle schauen und ein Eclectus Parrot-Paar<br />
fliegen. Früh am nächsten Morgen machten wir uns auf den<br />
10 Km Rainforest-Track. Bereits am Anfang des Tracks flogen<br />
wiederum drei Palm Cockatoos über unsere Köpfe, aber das<br />
war für uns noch nicht genug, wir wollten einen aus der<br />
Nähe sehen! Die Wanderung war heiss und wir sahen nicht<br />
viele Vögel. Nach der Ueberquerung eines Flussbettes,<br />
stand Henk fast auf eine Schlange, die sich unter dem<br />
Laub versteckt hielt. Henk hat sie nur um ein paar Zentimeter<br />
verfehlt und unsere Herzen schlugen wieder ein bisschen<br />
schneller. Am Nachmittag fuhren wir an den Chili-Beach,<br />
da dort manchmal die Palm Cockatoos zu sehen sind. Wieder<br />
kein Glück. Kurz vor dem Sonnenuntergang fuhren wir noch<br />
mit offenen Fenster zur Rangerstation um für die Nacht zu<br />
bezahlen. Auf dem Weg dort hin, hörten wir ihn ganz nah<br />
und Henk hielt sofort mitten auf der Strasse an. Und<br />
dort in einer Baumlichtung sass er und sah auf uns<br />
runter. Ich konnte sogar seine rosa Backen sehen und<br />
war einfach nur glücklich. Henk kam leider zu spät und<br />
sah ihn nur noch weg fliegen.<br />
Nachts gingen wir wiederum Spotlighten und fanden noch<br />
immer keine Possums, dafür zweimal die gleiche Kängi-Maus.<br />
Zufrieden verliessen wir am nächsten Tag den Iron NP<br />
Richtung Laura.</p>
<p>Auch dieses Mal sind wir wieder gesund aus dem Busch<br />
zurück gekommen. Henk hatte wegen einer haarigen Raupe für<br />
ein paar Tage einen Ausschlag am Hals und ich hatte einen<br />
Zeckenbiss eingefangen.</p>
<p>Die Fahrt an einem Tag nach Laura war zu weit und<br />
so übernachteten wir auf dem Campingplatz des<br />
Musgrave Roadhouses.</p>
<p>Fast hätte ich&#8217;s noch vergessen zu erwähnen. Die Australier<br />
fahren auf den nicht asphaltierten Strassen wie die Henker und<br />
wen wunderts da, dass wir auf den letzten Kilometern bevor<br />
wir wieder die Asphaltsstrassen erreicht hätten, noch<br />
einen Steinschlag auf der Windschutzscheibe kassiert haben!</p>
<p>In Laura besuchten wir den Split-Rock mit schöner<br />
Rock-Art und fuhren danach zurück nach Cairns.<img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/10/dsc01998.JPG" alt="dsc01998.JPG" /></p>
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