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	<title>IdefixOnTour &#187; Broome to Kununarra</title>
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	<description>Travels through Australia and Africa</description>
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		<title>Idefix braucht Hilfe im Outback</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 05:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Broome to Kununarra]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir besuchten Mornington und trafen dort wiederum Sonja und Thomas. Mornington ist ein privater Park und liegt ca. 100 km von der Gibb River Road entfernt. Mornington war früher eine Rinderfarm und hauptsächlich Freiwillige arbeiten noch heute daran, dass Land von den Rindern zu befreien, damit sich  die Graslandschaften und die Wasserstellen für das &#8220;Wildlife&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir besuchten Mornington und trafen dort wiederum Sonja und Thomas.</p>
<p><span id="more-168"></span>Mornington ist ein privater Park und liegt ca. 100 km von der Gibb River Road entfernt. Mornington war früher eine Rinderfarm und hauptsächlich Freiwillige arbeiten noch heute daran, dass Land von den Rindern zu befreien, damit sich  die Graslandschaften und die Wasserstellen für das &#8220;Wildlife&#8221; regenerieren können und sich somit der Bestand von einigen bedrohten Tierarten erholen können. In Mornington konzentrieren sie sich auf den<br />
Schutz von einigen wenigen Tieren und versuchen dies langsam auszudehnen. Wir waren<br />
von der Sir John Gorge begeistert und bewunderten dort den Sonnenuntergang <img src="http://www.idefixontour.com/wp-content/uploads/2008/06/dsc00938.JPG" alt="dsc00938.JPG" /> und feierten<br />
danach bei einem Glas Wein meinen 40. Geburtstag. Dabei konnten wir, zur unserer grossen Freude, ein Eule beobachten, die das Licht benutzte um Insekten zu jagen.</p>
<p>Die nächste Station war Charnley River Station, eine Rinderfarm, die ca. 40 km von der Gibb River Road liegt. Nach der Ankunft besuchten wir den Donkey Holes. Auf dem Weg dorthin sahen wir so viele Wallabies und Kängurus wie nie zuvor und waren total begeistert. Kurz vor dem Donkey Holes, entdeckten wir zwei Sittich Arten, welche wir bis jetzt noch nicht gesehen haben und Agi schwebte im Himmel.<br />
Auf dem Rückweg passierten wir eine tiefe Wasserstelle, welche abrupt noch tiefer wurde und dabei wurde unser Ventilator zerschmettert, der Kühlergrill stark beschädigt. Zum Glück konnten wir zur Farm zurück fahren, welche nur zwei, drei Kilometer vom Wasserloch entfernt lag. Dies war unsere letzte Fahrt für lange Zeit. Wir übernachteten sechs Nächte in Charnley River Station bis uns Jeff mit einem Lastwagen abholte und uns nach Derby transportierte. Es stellte sich schnell heraus, dass Jeff auch etwas von Autoreparaturen versteht und als er uns anbot das Problem  anzuschauen, nahmen wir sein Angebot ohne zögern an. Wir versuchten bereits in Charnley River<br />
eine Garage zu finden, welche den Kühlergrill reparieren kann, doch entweder hatten sie keine Zeit oder waren nicht die richtige Anlaufstelle. Am Schluss sprachen wir mit einem Schweisser, wobei Henk nicht überzeugt war, ob er den Kühlergrill reparieren kann. Somit waren wir mit Jeff&#8217;s Vorschlag  sehr einverstanden. Da er nach dem Abschleppen müde war (ca. 340 km auf nicht asphaltierter Strasse), bot er uns an, bei ihm auf dem Schrottplatz in der Nähe von seinem Haus zu campieren. Wir konnten<br />
dort sein Badezimmer benutzen und harrten dort schlussendlich 4 Nächte aus, bis er den Kühlergrill repariert hatte. Dies klingt sehr lange, aber hier braucht alles viel Zeit oder besser gesagt, viel kaltes Bier. Jeff reparierte den Kühlergrill schlussendlich selber, weil die Schweissfirma es nicht tun konnte und wir nicht zweifelsfrei einen richtigen Kühlergrill bestellen konnten, da Iveco in Australien nicht dieselben Bestellnummern wie in Europa haben. Das heisst, der Kühlergrill ist zwar repariert, muss aber beim nächsten echten Ivecodealer ersetzt werden, da er viel zu stark beschädigt war. Wir gehen übrigens<br />
davon aus, dass nicht das Wasser den Ventilator zerstört hat, sondern sich der Motor bewegt hat und gegen den Rahmen vom Kühlergrill gestossen ist und dabei der Ventilator zerstört wurde. Wir sind sehr enttäuscht, dass bei so einem Auto, so eine Panne überhaupt möglich ist. Dies alles hat uns viel, viel Zeit und Nerven gekostet sowie haufenweise Geld.</p>
<p>Nach ca. 12 Tagen Unterbruch können wir mit einer provisorischen Reparatur wieder in den Outback zurück, auf was wir uns wie verrückt freuen.</p>
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		<title>Heimweh in Windjana</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 04:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Broome to Kununarra]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir geniessen unsere Zeit hier in Australien in vollen Zügen und doch kann es sein, dass man gerne wieder zu Hause wäre, wo einem alles vertraut und bekannt ist. Dies kann dann bspw. der Fall sein, wenn man (Agi) zum Zahnarzt sollte. Nach einigen Tagen Kampf mit meinem Zahnfleisch habe ich in Fitzroy Crossing (winziges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir geniessen unsere Zeit hier in Australien in vollen Zügen und doch<br />
kann es sein, dass man gerne wieder zu Hause wäre, wo einem alles<br />
vertraut und bekannt ist. Dies kann dann bspw. der Fall sein, wenn man (Agi)<br />
zum Zahnarzt sollte.</p>
<p><span id="more-166"></span>Nach einigen Tagen Kampf mit meinem Zahnfleisch<br />
habe ich in Fitzroy Crossing (winziges Dorf) aufgegeben und wir haben<br />
im Informationscenter nach einem Zahnarzt gefragt. Die freundliche Dame erklärte uns, dass der nächste Zahnarzt im 200 km entfernten Derby liegt, aber die<br />
Wartezeit für Notfälle ca. 6 Wochen dauert und empfahl mir, in<br />
Fitzroy Crossing ins Hospital zu gehen, die würden mir dann Medikamente<br />
geben. Antibiotika hatten wir selber und so machten wir uns auf und<br />
fuhren tiefer in den Outback zur Windjana Gorge. Um meine Schmerzen<br />
in den Griff zu bekommen, nahm ich Schmerztabletten ein. Auf dem<br />
Campingplatz bei der Windjana Gorge trafen wir Sonja und Thomas,<br />
welche wir immer wieder an anderen Reiseorten antrafen. Und somit kam<br />
auch der rettende Engel in Menschenform zu mir, denn Sonja arbeitet<br />
in einer Zahnklinik und reinigte  meine entzündete Innentasche und<br />
befreite sie vom Eiter. Weiter gab Sonja mir eine Art Spühlinstrument,<br />
womit ich die entzündete Stelle weiter reinigen konnte. Ich kann<br />
im Nachhinein nur noch sagen: &#8220;Also das isch ja wieder öppis gsi!&#8221;<br />
Sonja ich bin Dir unglaublich dankbar, dass Du mir geholfen hast. Mit<br />
der schnellen Hilfe, verflog auch wieder mein Heimweh und ich freute<br />
mich auf die Weiterreise.</p>
<p>Die Windjana Gorge, war für mich eines von den Highlights, was wir<br />
bis jetzt gesehen haben. Als wir am nächsten Morgen in die Gorge<br />
wanderten, flog ein riesiger Schwarm von den little Corellas in<br />
die Gorge hinein. Das war ein tolles Spektakel. Die Kakadus machten<br />
einen wahnsinns Lärm, tranken in der Gorge und verteilten sich danach<br />
laut auf den umliegenden Bäumen. Nach kurzem Wandern, sahen<br />
wir dann die ersten Süsswasserkrokodile auf den Sandbänken sonnen.<br />
Es gab unglaublich viele Krokodile und ich war erstaunt, dass sich so viele Krokis<br />
an einem Ort ernähren können. Auf dem Rückweg hörten wir vom Flussufer<br />
wiederum lautes Kreischen und ich hoffte, dass noch eine andere<br />
Kakadu-Art in die Gorge geflogen ist und so folgten wir dem Lärm. Aber nein,<br />
es waren Flughunde. Da hingen im Gebüsch hunderte lärmende Fruitbats. Wir<br />
sahen so viel Neues an einem Morgen und genossen die Zeit in der Gorge in<br />
vollen Zügen.</p>
<p>Am Nachmittag erkundeten wir den Tunnel Creek (eine Höhle) und fuhren danach<br />
Richtung Bell Gorge. Die Bell Gorge ist schön, sogar<br />
sehr schön und ein Besuch mit Badekleidern ist ein &#8220;must&#8221;.</p>
<p>Dann ging es endlich auf die von Henk lang ersehnte Gibb River Road.</p>
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