<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>IdefixOnTour &#187; Blue Mountains to Eden</title>
	<atom:link href="http://www.idefixontour.com/category/deutsch/australia/blue-mountains-to-eden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.idefixontour.com</link>
	<description>Travels through Australia and Africa</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Apr 2010 09:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Blue Mountains to Eden</title>
		<link>http://www.idefixontour.com/2008/12/14/blue-mountains-to-eden/</link>
		<comments>http://www.idefixontour.com/2008/12/14/blue-mountains-to-eden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 07:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Mountains to Eden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idefixontour.com/2008/12/14/blue-mountains-to-eden/</guid>
		<description><![CDATA[Der Sommer lässt auf sich warten In Kiama besuchten wir bei eisigem Wind kurz die Blowholes und fuhren dann ins Kangaroo Valley.   Die Fahrt nach Kangaroo Valley war wunderschön. Als wir abends dort auf unserem Gratis-Campingplatz ankamen, wurden wir bereits von den ersten Eastern Grey Kangaroos und natürlich mit einsetzendem Regen begrüsst. Kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer lässt auf sich warten</p>
<p>In Kiama besuchten wir bei eisigem Wind kurz die Blowholes und fuhren<br />
dann ins Kangaroo Valley.</p>
<p><span id="more-225"></span> </p>
<p>Die Fahrt nach Kangaroo Valley war wunderschön.<br />
Als wir abends dort auf unserem Gratis-Campingplatz ankamen, wurden wir<br />
bereits von den ersten Eastern Grey Kangaroos und natürlich mit einsetzendem<br />
Regen begrüsst. Kurz vor dem eindunkeln, sah ich während dem Kochen den<br />
ersten Wombat beim Grasen. Sofort stellte ich den Herd ab und ging auf<br />
Fotojagd. Es waren mehrere Wombats auf Fresstour unterwegs. Oh, die<br />
Wombats sind so süss und ungewöhnlich laute Fresser. Habe ich schon ein<br />
Mal erwähnt, dass die Wombats mit den Koalas verwandt sind? Nachts hörten<br />
wir die Wombats, wie sie um Idefix herum am Fressen waren. Mit dem nächsten<br />
Sonnenaufgang kam auch die Sonne wieder zurück. Endlich konnten wir unser<br />
Frühstück wieder einmal draussen bei Sonnenschein inmitten von &#8220;Wombatkegeli&#8221;<br />
geniessen. Henk wollte gerne weiterfahren, leider, ich hätte locker eine Woche im Kangaroo Valley verbringen können.<br />
 <br />
Am späteren Nachmittag erreichten wir den Booderee NP, welcher direkt am<br />
Meer liegt. Das Gezwitscher und Gekreische der Lorikeets, Rosellas,<br />
King Parrots und vielen Vögeln mehr, verstummte erst bei einsetzender<br />
Dunkelheit. Die Papageien waren sich dort offensichtlich gewöhnt, dass<br />
sie gefüttert werden, denn sie besuchten uns morgens sowie abends und<br />
warteten hoffnungsvoll auf unserem Tisch und Stühlen für kleine Häppchen.<br />
Als es richtig dunkel war, hörten wir Geräusche ums Auto. Als wir aus<br />
dem Auto schauten, sahen wir zwei Bandicoots. Bandicoots sehen wir<br />
Riesenmäuse aus, so viel ich weiss, gehören sie zur Familie der Kängurus<br />
und Possums. Auf dem Gang zum WC begegneten wir auch noch zwei Brushtailed<br />
Possums (Mami mit ihrem Jungen). Jupiiiiii, mir händ Possums und Bandicoots<br />
gseh! Die Brushtailed Possums sind recht gross, etwas so gross wie unsere<br />
Sissy. Der nächste Morgen brachte wieder kaltnasses Wetter mit sich.<br />
Desto trotz gingen wir zum Leuchtturm, um dort nach Walen Ausschau zu<br />
halten. Leider sahen wir keine. Später fuhren wir zum Botanical Garden und<br />
sahen dort wie ein Yellow-tailed Black-Cockatoo von seiner Mami gefüttert<br />
wurde. Währenddem der Mami-Vogel das Futter herauf würgte, waren die Schnäbel<br />
der beiden Papageien ineinander verschlungen und sie konnte so das Futter<br />
ihrem Jungen übergeben. Dazu bewegten sich beide Vögel im selben Rhythmus.<br />
Das war so schön zu beobachten. Als wir zu unserem Campingplatz zurück kehrten,<br />
war unser Platz durch Russen besetzt. Nach einem kurzen Klärungsversuch<br />
mit den Russen gaben wir auf, den ihre aggressive Art und ihr drohender Blick<br />
zu Henk war genug, sodass wir den Platz neben dran nahmen. Beide schliefen<br />
wir neben den Russen nicht gut und verliessen den Nationalpark am Morgen.</p>
<p>Wir brachen zum Pebbly Beach im Murramarang NP auf. Ein wunderschöner Park.<br />
Der Campmanager machte uns darauf aufmerksam, dass wir die Augen nach dem<br />
grossen Goanna offen halten sollen. Nach einem stündigen Spaziergang liefen<br />
wir zum Campplatz zurück, da es dort mehr Tiere zu finden gab, als im Wald.<br />
Es war so schön dort, am Strand waren neben Vögeln (u.a. Lyrebirds) Wallabies<br />
sowie Kängis und nach kurzer Zeit fanden wir den Goanna versteckt am Sonnen.<br />
Beim BQ trafen wir zwei nette Deutsche, Inge und Karl-Heinz. Am nächsten Morgen<br />
brachte uns Inge noch ein paar Lebensmittel, die wir gerne annahmen, da ihre<br />
Reise bald zu Ende war. Die Kängis hätten wieder einmal gerne mit uns Frühstück<br />
gegessen. Es ist herzerwärmend, wenn sie so dastehen und einfach schauen. Dieses<br />
Kängi hatte sogar ihr Junges im Beutel dabei. Es ist einfach unglaublich. Wieder<br />
war es Zeit um weiter zu gehen und ich verliess diesen Zoo nur ungern. Nach<br />
ein paar Wanderungen im Park fuhren wir nach Bouree Beach zu einem kommerziellen<br />
Campingplatz um zu waschen und vieles mehr.</p>
<p>Nach zwei Nächten klagte Henk über Zahnschmerzen. Am nächsten Morgen (Samstag<br />
und sein Geburtstag) versuchten wir einen Notfall-Zahnarzt zu organisieren, da<br />
Henk in der Zwischenzeit wie ein Hamster aussah. Wir hatten keine Chance einen<br />
Zahnarzt zu bekommen und wir wurden zum örtlichen Spital verwiesen. Im Spital<br />
hätten sie sogar eine Zahnklinik gehabt, aber nur Mo.-Fr. Der Notarzt verschrieb<br />
Henk ein Antibiotika und empfahl einen Zahnarzt aufzusuchen. Da wir sowieso bis<br />
Montag warten mussten, fuhren wir weiter Richtung Melbourne nach Mimosa Rocks NP.<br />
Die Campsite war dort leider voll und so Buschcampten wir in der Nähe von Bega.<br />
Am nächsten Morgen fuhren wir nach Eden.</p>
<p>Am Montagmorgen warteten wir in Eden als erste Patienten beim Zahnarzt, bis dieser<br />
pünktlich um 9.00 öffnete. Dreiviertelstunde später hatte Henk einen Termin und<br />
die Zahnärztin behandelte Henks Entzündung und musste ihm dafür sogar die Wange<br />
aufschneiden. Armer Henk. Sie verwies uns zu einem Spezialzahnarzt in Melbourne<br />
und organisierte sogar einen Termin für Henk, um abzuklären, ob dieser Spezialist<br />
die Wurzeln von Henks Zahn neu behandeln kann. Gleichzeitig nahmen wir Kontakt mit<br />
unserem Zahnarzt in der Schweiz auf. Dr. Rutishauser nahm sich umgehend Zeit für<br />
uns und stand uns mit gutem Rat zur Seite, für was wir ihm sehr dankbar sind.<br />
Wir hatten auch super schöne Erlebnisse in Eden. Wir sahen von der Küste zwei<br />
Mal mehrere Wale, die in der Bucht spielten. Auf dem Campingplatz hörten wir<br />
den ganzen Tag die Bellbirds, welche wie eine Glocke klingen. Ich ass dort, in<br />
der Fisherman&#8217;s Club, die besten und zartesten Muscheln. Wir machten einen Tagesausflug<br />
nach Bombola, was uns so gut gefiel, dass wir dorthin noch einmal zurückkehren werden.<br />
Nach einem zweiten Kontrollbesuch beim Zahnarzt konnten wir Eden verlassen und<br />
fuhren nach Bombola, Platypus Capital of the World.<br />
Das Wetter ist leider noch immer nicht gut. Draussen sitzen macht keinen Spass,<br />
da es zu kalt ist. Camping bei schönem und warmem Wetter wäre netter!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idefixontour.com/2008/12/14/blue-mountains-to-eden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
